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Trump erhöht Druck auf Fed-Chef Powell und verteidigt Handelspolitik

  • Trump kritisiert Fed-Chef Powell und erhöht den Druck auf die Zinspolitik.
  • Er verteidigt seine Handelspolitik und schließt dauerhafte Zölle nicht aus.

Donald Trump kritisiert erneut Fed-Chef Jerome Powell und dessen Zinspolitik. Trotz seiner Aussage, Powell nicht entlassen zu wollen, bleibt der Ton aggressiv. Trumps Kommentare verstärken die Nervosität an den Märkten.

Trumps Umfeld, darunter Finanzminister Scott Bessent, drängt ihn, die Entlassungsfantasie zu beenden. Die Märkte sind angespannt, während die Fed tagt und robuste Arbeitsmarktzahlen Stabilität signalisieren. Rezessionssorgen und Erwartungen einer Zinssenkung wachsen.

Trump verteidigt seine Handelspolitik und die Zölle, die Unternehmen zur Produktion in den USA bewegen. Er schließt nicht aus, die Importabgaben dauerhaft zu machen, um die heimische Wirtschaft zu stärken.

Zur Migrationspolitik äußert sich Trump ebenfalls. Er verteidigt Massendeportationen und kritisiert Gerichtsentscheidungen zugunsten von Migranten. Ob er die Verfassung achten müsse, bleibt unklar.

Eine erneute Kandidatur über zwei Amtszeiten hinaus schließt Trump vorerst aus. Er nennt JD Vance und Marco Rubio als potenzielle Nachfolger und betont, er wolle vier erfolgreiche Jahre und dann an einen großartigen Republikaner übergeben.

Quelle: Eulerpool Research Systems