In Arizona haben Zehntausende an der Trauerfeier für den erschossenen US-Aktivisten Charlie Kirk teilgenommen. Die Veranstaltung fand in einem Stadion mit bis zu 73.000 Plätzen statt und wurde von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitet.
Neben Kirks Witwe Erika Kirk sprachen unter anderem US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident J.D. Vance und Moderator Tucker Carlson. Als Trump auf den Großbildschirmen erschien, brach Jubel aus, begleitet von „USA“-Sprechchören.
Unter den Gästen waren Trumps Sohn Donald Trump Jr., Verteidigungsminister Pete Hegseth, Außenminister Marco Rubio, Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard sowie Tesla-Chef Elon Musk.
Kirk hatte 2012 die konservative Organisation Turning Point USA gegründet und galt als einflussreiche Stimme der US-Rechten. Er war am 10. September bei einer Veranstaltung in Utah erschossen worden. Der mutmaßliche Täter Tyler Robinson (22) wurde wegen Mordes angeklagt, ihm droht die Todesstrafe.



