Starbucks plant Teilverkauf seiner China-Tochter zur Umsatzsteigerung
- Starbucks erwägt Teilverkauf seiner China-Tochter zur Umsatzsteigerung.
- Preissenkungen und strategische Partnerschaften sollen Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.
Starbucks erwägt den Verkauf einer Minderheitsbeteiligung an seiner China-Tochter, um strategische Unterstützung gegen sinkende Umsätze zu gewinnen. Der Umsatz in China fiel von 3,7 Mrd. USD im Jahr 2021 auf 3 Mrd. USD im Geschäftsjahr 2024.
CEO Brian Niccol berichtet von großem Interesse potenzieller Investoren, die das Wachstumspotenzial der Marke sehen. Ziel ist es, die Anzahl der Filialen von 8.000 auf 20.000 zu erhöhen.
Goldman Sachs leitet den Auswahlprozess für Investoren, darunter chinesische und internationale Private-Equity-Häuser. Starbucks möchte jedoch eine signifikante Beteiligung behalten.
Um dem Wettbewerb mit lokalen Anbietern wie Luckin Coffee zu begegnen, senkte Starbucks die Preise für über 20 Getränke um durchschnittlich 5 Renminbi.
Starbucks plant, bis 2025 auf 9.000 Filialen in China zu wachsen, muss jedoch seine Preisstruktur anpassen, um wettbewerbsfähiger zu werden.
Beim globalen Leadership-Treffen in Las Vegas betonte die Anwesenheit von Molly Liu, CEO von Starbucks China, die strategische Bedeutung des Marktes.