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Regulatorisches Veto verzögert Apples KI-Start in China trotz Alibaba-Allianz

  • Apples KI-Start in China verzögert sich wegen geopolitischer Unsicherheiten.
  • Apple verliert Marktanteile in China, während Huawei profitiert.

Apple und Alibaba planten, die KI-Funktionalität neuer iPhones in China einzuführen. Doch die Cyberspace Administration of China hat die Freigabe aufgrund geopolitischer Unsicherheiten im Techkonflikt mit den USA verzögert.

China verstärkt die Kontrolle über generative KI-Anwendungen. Während über 300 inländische Modelle zugelassen sind, stoßen US-nahe Projekte auf Widerstand. Die Apple-Alibaba-Partnerschaft wird politisch geprüft, da alle KI-Zulassungen vom Staatsrat abgesegnet werden müssen.

Apple verliert Marktanteile in China. Der Anteil im Premiumsegment fiel von 70 % Anfang 2023 auf 47 % im ersten Quartal 2025. Huawei profitiert von nationaler Unterstützung und US-Sanktionen gegen westliche Technologielieferanten.

Auch in den USA steht Apple unter Druck. Präsident Trump drohte mit 25 % Strafzöllen auf Apple- und Samsung-Smartphones, falls die Produktion nicht in die USA verlagert wird. Apples Produktion ist stark auf chinesische Zulieferer angewiesen.

Alibaba-Vorsitzender Joe Tsai bestätigte im Februar die Bereitstellung der technischen Infrastruktur für Apples KI-iPhones in China. Doch Insider erwarten keine kurzfristige Genehmigung. Die US-Handelsbehörde BIS äußerte sich kritisch zur Allianz.

Die Blockade bei Apple Intelligence verdeutlicht den tiefen technologischen Systemkonflikt zwischen Washington und Peking und zeigt, wie strategische Allianzen in geopolitischen Strömungen untergehen können.

Quelle: Eulerpool Research Systems