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Menschenrechtsprüfung gefährdet Finanzierung des LNG-Projekts in Mosambik

  • Die britische Regierung untersucht Menschenrechtsverstöße beim LNG-Projekt in Mosambik.
  • Die Finanzierung durch UK Export Finance steht auf dem Spiel, während TotalEnergies die Vorwürfe bestreitet.

Die britische Regierung untersucht Menschenrechtsverstöße beim LNG-Projekt von TotalEnergies in Mosambik. Die Finanzierung durch UK Export Finance steht auf dem Spiel.

Die Kanzlei Beyond Human Rights Compliance prüft Vorwürfe gegen mosambikanische Soldaten, die das Projekt sichern. Berichte über Folter und willkürliche Inhaftierungen stehen im Fokus.

Ein Bericht von Politico erhöhte den Druck auf die britischen Behörden. TotalEnergies bestreitet die Vorwürfe, während in Mosambik eigene Ermittlungen laufen.

Die Untersuchung ist politisch brisant. Großbritannien hatte 2020 Kredite von 1,15 Milliarden US-Dollar zugesagt. Ein Rückzug könnte juristische Konsequenzen haben.

Ein Finanzierungsengpass könnte durch Eigenmittel gedeckt werden. Die US-Exim-Bank hat bereits Mittel freigegeben. Ob UKEF nachzieht, bleibt unklar.

Sicherheitsfragen sind entscheidend für das TotalEnergies-Konsortium. Auch ExxonMobil plant ein Projekt in der Region. Die Stabilität bleibt unsicher und könnte die internationale Finanzierung beeinflussen.

Quelle: Eulerpool Research Systems