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JD Vance unterstützt Kryptoindustrie: Stablecoin-Reform und neue Altersvorsorge-Regelungen

  • US-Vizepräsident JD Vance kündigt krypto-freundliche Politik an, inklusive Stablecoin-Reform.
  • Regulierung digitaler Vermögenswerte in Altersvorsorgeplänen wird gelockert.

US-Vizepräsident JD Vance hat auf der Bitcoin 2025-Konferenz in Las Vegas eine krypto-freundliche Politik angekündigt. Diese Ankündigung unterstreicht die Unterstützung der Trump-Regierung für die Digitalwährungsbranche.

Vance, ein ehemaliger Wagniskapitalgeber, bezeichnete Kryptowährungen als „Hedge gegen Inflation“ und kritisierte die bisherige Politik aus Washington. Seine Rede war symbolträchtig, da noch nie ein amtierender US-Vizepräsident eine Krypto-Konferenz als Hauptredner besucht hat.

Gleichzeitig hat das Arbeitsministerium die Regulierung digitaler Vermögenswerte in Altersvorsorgeplänen gelockert. Die bisherigen Leitlinien, die Unternehmen bei Krypto-Investments mit behördlichen Prüfungen drohten, wurden aufgehoben. Künftig sollen Treuhänder über Investments entscheiden.

Im Mittelpunkt der Ankündigungen stand das Genius Act, ein Gesetz zur Regulierung von Stablecoins. Der Gesetzesentwurf hat kürzlich eine entscheidende Hürde im Senat genommen. Vance erklärte, Präsident Trump werde die Regelung unterzeichnen, was von der Branche unterstützt wird.

Seit Trumps Wahlsieg hat Bitcoin über 50 % zugelegt und ein Allzeithoch von über 111.000 US-Dollar erreicht. Die neue SEC-Führung unter Trump hat zahlreiche Verfahren gegen Krypto-Unternehmen eingestellt, was bei den Demokraten für Kritik sorgt.

Vance kommentierte die Kritik kaum, scherzte jedoch: „Ich lobe euch nicht, um meine eigenen Memecoins aufzuwerten.“ Dieser Satz spiegelt den neuen politischen Ton in Washington wider.

Quelle: Eulerpool Research Systems