Nach deutlichen Kursverlusten zu Wochenbeginn zeigt sich der Euro zum Wochenschluss wieder etwas erholt und kann seine Talfahrt vorerst stoppen.
Nach zwei Tagen deutlicher Verluste hat sich der Euro am Freitag wieder etwas gefangen. In New York notierte die Gemeinschaftswährung zuletzt bei 1,1704 US-Dollar, nachdem die Europäische Zentralbank den Referenzkurs zuvor auf 1,1672 Dollar festgesetzt hatte.
Weder besser als erwartete US-Daten zur Konsum- und Einkommensentwicklung noch das enttäuschende Konsumklima der Universität Michigan sorgten für größere Bewegung am Devisenmarkt. Der PCE-Preisindex – das von der US-Notenbank bevorzugte Inflationsmaß – stieg im August wie prognostiziert um 2,7 Prozent. Damit bleibt der Wert weiter über dem Fed-Ziel von 2 Prozent, ohne jedoch den Dollar zusätzlich zu stützen.




