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Elon Musk fordert Leistungsnachweise von US-Beamten: Entlassungen drohen

  • Elon Musk fordert von US-Beamten Leistungsnachweise, sonst droht Entlassung.
  • Präsident Trump unterstützt die Maßnahme, Gewerkschaften kündigen Widerstand an.

Elon Musk, der US-Techmilliardär, hat Zehntausende von Mitarbeitern in staatlichen Behörden aufgefordert, ihre Leistungen der vergangenen Woche offenzulegen. Die Frist endet am Montag um Mitternacht. Wer nicht antwortet, wird als ausgeschieden betrachtet.

Diese Anweisung erfolgt in Musks Rolle als de facto Leiter des von Präsident Donald Trump eingerichteten Department of Government Efficiency (Doge). Die Personalbehörde hat klargestellt, dass keine vertraulichen Informationen preisgegeben werden sollen.

Präsident Trump unterstützt Musk und fordert noch mehr Aggressivität. Der Doge-Plan führte bereits zu 77.000 Rücktritten, obwohl die Regierung mit 200.000 gerechnet hatte. Die Maßnahme erinnert an Musks Vorgehen bei Twitter im Jahr 2022.

Die American Federation of Government Employees kündigt Widerstand an. Präsident Everett Kelley kritisiert die Maßnahme als respektlos gegenüber engagierten Staatsbediensteten. Sicherheitsrisiken zwangen die Regierung, Personal im Bereich der Atomwaffenverwaltung zurückzuholen.

Quelle: Eulerpool Research Systems