China setzt auf US-Konzerne zur Deeskalation im Handelsstreit mit Trump
- China setzt auf US-Konzerne zur Deeskalation im Handelsstreit.
- Wirtschaftliche Interessen sollen politische Spannungen mildern.
Im eskalierenden Handelsstreit mit den USA setzt China auf die Zusammenarbeit mit US-Großkonzernen. Vizepremier He Lifeng traf sich mit Managern von Apple, Pfizer, Mastercard und Eli Lilly, um Vertrauen zu schaffen und Investitionen zu fördern.
Chinas Handelsministerium betont, das Geschäftsumfeld verbessern und multinationale Unternehmen willkommen heißen zu wollen. Ministerpräsident Li Qiang empfing zudem US-Senator Steve Daines und eine Wirtschaftsdelegation, darunter Führungskräfte von Qualcomm und Boeing.
Der Besuch von Daines, Senator aus Montana, unterstreicht die Bedeutung wirtschaftlicher Interessen in der Deeskalation des Konflikts. Peking hofft, dass die wirtschaftlichen Verflechtungen mit den USA zu einem Signal der Entspannung führen.
Chinesische Beamte setzen auf pragmatische Partner aus der US-Wirtschaft, deren globale Lieferketten und Märkte von einem eskalierenden Konflikt betroffen wären. Der Besuch von Daines zeigt strategisches Kalkül beider Seiten, um Spannungen durch ökonomischen Pragmatismus zu mildern.