US-Militärintervention in Venezuela: Maduro gestürzt, Öl im Fokus
- Die USA stürzen die venezolanische Regierung und nehmen Nicolás Maduro fest.
- Washington plant Öl-Investitionen und setzt auf geopolitische Interessen.
Innerhalb von 48 Stunden stürzen die USA die venezolanische Regierung. Nicolás Maduro wird festgenommen, während Washington die Kontrolle übernimmt und Öl-Investitionen ankündigt. Der Einsatz birgt erhebliche Risiken.
Donald Trump ordnet den Militäreinsatz an, der unter dem Codenamen „Absolute Entschlossenheit“ läuft. Dies widerspricht seinen früheren Ankündigungen, militärische Interventionen zu vermeiden.
Monatelange Spannungen zwischen Washington und Caracas gingen dem Einsatz voraus. Die USA blockierten Ölexporte und setzten ein Embargo durch. Die Genehmigung für den Einsatz soll bereits im Dezember erfolgt sein.
Aus mehreren Stützpunkten starten Luftoperationen, die militärische und logistische Ziele in Caracas angreifen. Ziel ist es, Überraschung zu maximieren und zivile Opfer zu minimieren.
Ein Informant in der venezolanischen Führung übermittelt den Aufenthaltsort von Maduro. Nach zweieinhalb Stunden ist der Einsatz in der Residenz beendet.
US-Spezialkräfte stürmen das schwer gesicherte Anwesen. Maduro und seine Ehefrau werden überwältigt. Während des Abzugs kommt es zu Gefechten, US-Hubschrauber geraten unter Beschuss.
Maduro wird auf das Kriegsschiff USS Iwo Jima gebracht. Ein von Trump veröffentlichtes Bild zeigt ihn gefesselt und mit verbundenen Augen.
Am Samstagmittag befinden sich Maduro und seine Ehefrau in Haft in New York. Die US-Justiz wirft ihnen Verschwörung zum Drogenterrorismus vor. In Caracas übernimmt Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die präsidialen Befugnisse.
Proteste brechen aus, regierungsnahe Gruppen verbrennen US-Flaggen. Trump erklärt, die USA würden Venezuela führen, bis ein sicherer Übergang gewährleistet sei.
US-Energiekonzerne sollen Milliarden investieren, um die Infrastruktur zu reparieren. Derzeit verfügt nur Chevron über eine Sonderlizenz zur Förderung im Land.
Rodríguez weist die US-Ansprüche zurück und fordert Maduros Rückkehr. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Gesprächen mit Rodríguez und erwartet Kooperation.
Rubio kündigt eine „Öl-Quarantäne“ an, um politische Zugeständnisse zu erzwingen. Trump droht bei Widerstand mit einer zweiten Angriffswelle.
Der Sturz Maduros folgt einer klaren Logik: Sicherheitspolitik, Energieinteressen und Machtdemonstration. Ob der Machtwechsel stabilisiert oder neue Konflikte entfacht, bleibt offen.