Der US-Getränke- und Snackkonzern PepsiCo hat im dritten Quartal besser abgeschnitten als erwartet und zugleich einen neuen Finanzvorstand vorgestellt. Der Umsatz erreichte 23,94 Milliarden US-Dollar und lag damit leicht über den Schätzungen von 23,83 Milliarden. Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich auf 2,29 US-Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab.
Vor allem das Geschäft mit Energy-Drinks und kalorienärmeren Limonaden lief stark. PepsiCo profitierte von einer anhaltend hohen Nachfrage nach Produkten, die als gesünder gelten – ein Bereich, in dem der Konzern zunehmend Marktanteile gewinnt und sich klar vom Rivalen Coca-Cola abhebt.
Zudem kündigte PepsiCo einen Managementwechsel an: Der bisherige Finanzchef von Walmart wechselt zum Getränkehersteller. Damit holt PepsiCo einen erfahrenen Manager aus dem Einzelhandel an Bord, um Effizienz und Margen im globalen Geschäft weiter zu verbessern.
Mit soliden Zahlen und frischem Führungspersonal zeigt PepsiCo, dass das Unternehmen auch in einem schwierigen Marktumfeld auf Kurs bleibt.




