Die Weihnachtsfeiertage bringen nicht nur Ruhe in viele Büros, sondern auch besondere Handelszeiten an den internationalen Börsen. Während in Deutschland an mehreren Tagen komplett pausiert wird, bleibt der Handel in den USA teilweise eingeschränkt aktiv. Für Anleger lohnt sich ein genauer Blick auf den Kalender, um Überraschungen zu vermeiden.
Der Heilige Abend ist in Deutschland traditionell ein zentraler Feiertag – entsprechend bleibt der Handel hier vollständig ausgesetzt. In den USA hingegen gilt der 24. Dezember nicht als offizieller Börsenfeiertag, weshalb an der Wall Street ein verkürzter Handelstag stattfindet. Diese Unterschiede setzen sich auch in den Tagen zwischen den Jahren fort.
An der Frankfurter Börse kommt es rund um Weihnachten und Silvester zu mehreren Schließungen und verkürzten Sitzungen:
In den USA bleibt der Börsenbetrieb insgesamt länger aktiv, allerdings mit Einschränkungen an einzelnen Tagen:
Zwischen den Feiertagen ist der internationale Börsenhandel von unterschiedlichen Öffnungszeiten geprägt. Während Frankfurt an mehreren Tagen komplett schließt, bleibt die Wall Street größtenteils aktiv – teils mit verkürzten Sitzungen. Wer in dieser Phase handeln will, sollte die Zeitverschiebung und die reduzierten Liquiditäten besonders im Blick behalten.




