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Trumps Zollplan: Chaos im Weißen Haus und Marktverluste

  • Trumps neuer Zollplan führt zu Chaos im Weißen Haus und massiven Marktverlusten.
  • Der Kongress fordert mehr Mitspracherecht bei zukünftigen Zöllen.

Der neue Zollplan von Donald Trump führt zu Chaos im Weißen Haus und massiven Marktverlusten. Eine universelle Importabgabe von 10 % wird mit länderspezifischen Strafzöllen kombiniert. China, die EU und Japan sind besonders betroffen, während Kanada und Mexiko weitgehend verschont bleiben.

Hinter den Kulissen gab es heftige Diskussionen. Wirtschaftsexperten und Berater stritten über die beste Vorgehensweise. Trump entschied sich für ein Hybridmodell, das erst kurz vor der Ankündigung finalisiert wurde. Der Markt reagierte schockiert, und der Dow Jones verlor 1679 Punkte.

Im Weißen Haus wird der Marktverlust als Kollateralschaden betrachtet. Trump bleibt optimistisch und plant weitere Zölle auf Pharmazeutika und Halbleiter. Doch selbst im engsten Umfeld gibt es Zweifel an den überzogenen Maßnahmen, die den wirtschaftlichen Spielraum beeinträchtigen könnten.

Der operative Ablauf der Entscheidung zeigt interne Spannungen. Trumps Wunsch nach Symbolik trifft auf Ermüdung im Weißen Haus. Der Versuch, parteiübergreifende Unterstützung zu finden, scheiterte. Der National Foreign Trade Council protestierte während der Ankündigung.

Im Kongress formiert sich Widerstand. Senatoren beider Parteien fordern, dass künftige Zölle nur mit Zustimmung des Parlaments eingeführt werden. Der republikanische Senator Chuck Grassley kritisiert den Machtverlust des Kongresses in Handelsfragen.

Unternehmen zeigen sich besorgt. CEOs reisten nach Washington, ohne über die Details informiert zu sein. Intern ist man bereit, die Folgen durchzustehen, doch extern wächst die Kritik an Trumps wirtschaftspolitischer Autarkie.

Quelle: Eulerpool Research Systems