Richemont übertrifft Erwartungen im Weihnachtsquartal mit starkem Wachstum im Schmuck- und Uhrengeschäft
- Richemont steigert Umsatz im Weihnachtsquartal um 11% auf 6,4 Milliarden Euro.
- Starkes Wachstum in den Sparten Schmuck und Uhren trotz globaler Unsicherheiten.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont hat im Weihnachtsquartal besser abgeschnitten als erwartet. Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 11% auf 6,4 Milliarden Euro. Dies trotz herausfordernder Bedingungen in China und den USA.
Die Sparte „Jewellery Maisons“ mit Cartier und Van Cleef & Arpels verzeichnete ein Umsatzplus von 14%. Analysten betonen die Preissetzungsmacht und hohe Nachfrage nach ikonischem Schmuck im oberen Preissegment.
Auch das Uhrengeschäft erholte sich. Die „Specialist Watchmakers“ mit Marken wie IWC und Jaeger-LeCoultre wuchsen um 7%. Dies deutet auf eine Stabilisierung und Rückkehr der Nachfrage nach hochwertigen mechanischen Uhren hin.
Richemonts Zahlen sind ein wichtiger Indikator für die Branche. Das Wachstum im Schmuck- und Uhrengeschäft zeigt, dass wohlhabende Kunden weiterhin bereit sind, hohe Summen für Luxusgüter auszugeben, trotz geopolitischer Unsicherheiten.