Neue US-Zölle führen zu Hamsterkäufen und Inflationsängsten
- Neue US-Zölle führen zu Hamsterkäufen und Inflationsängsten.
- Verbraucher stocken Vorräte auf, um Preissteigerungen zuvorzukommen.
Die Ankündigung neuer Importzölle durch Präsident Trump hat in den USA zu einem Ansturm auf Konsumgüter geführt. Verbraucher befürchten steigende Preise und Knappheit, was zu Hamsterkäufen quer durch alle Produktkategorien führt.
Ökonomen warnen vor einem Inflationsschub bei Alltagsgütern. Elektronikhändler berichten von leeren Regalen, und Verbraucher stocken Vorräte an Lebensmitteln, Kleidung und Elektronik auf. Die Sorge vor Preissteigerungen treibt die Menschen zu vorsorglichen Käufen.
Die Auswirkungen der Zölle sind bereits spürbar. In New York und New Orleans sind bestimmte Produkte ausverkauft. Auf sozialen Medien kursieren Aufrufe, Vorräte anzulegen, um Engpässen zuvorzukommen. Auch Produkte „Made in USA“ könnten teurer werden.
Das Thema beschäftigt alle sozialen Gruppen. Studierende, Familien und Rentner planen ihre Einkäufe strategisch. Eine Professorin berichtet von einem Amazon-Warenkorb über 578 Dollar, während Unternehmerinnen ihre Lagerbestände aufstocken.
Finanzberater erhalten ungewöhnliche Anfragen: Soll man Bargeld zuhause aufbewahren oder in Gold investieren? Die Unsicherheit ist groß, da die neuen Zölle nicht nur Kosten, sondern auch Planbarkeit beeinflussen.
Das aktuelle Konsumverhalten ist eine Mischung aus Vorsorge und dem Wunsch nach Kontrolle in einer unberechenbaren Wirtschaftslage. Die Reaktion auf Trumps Ankündigung zeigt, dass die US-Bevölkerung aus vergangenen Krisen gelernt hat.