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Kapitalmärkte 2026: Qualität und Diversifikation als Schlüssel zum Erfolg

  • Kapitalmärkte 2026: Machtpolitik und technologische Dominanz prägen die neue Ordnung.
  • Qualität und regionale Diversifikation sind entscheidend für stabile Erträge.

Im Jahr 2026 verabschieden sich die Kapitalmärkte von stabilen Regeln. Machtpolitik, technologische Dominanz und strukturelle Brüche prägen die neue Ordnung.

Die zentrale Frage ist nicht mehr Bullen- oder Bärenmarkt, sondern die wachsende Fragmentierung der Weltwirtschaft.

Technologischer Wandel, vor allem durch Investitionen in künstliche Intelligenz, zieht Kapital an und schafft Gewinner, besonders in den USA und China.

Gleichzeitig geraten Regionen und Branchen durch geopolitische Spannungen und strukturelle Schwächen unter Druck. Differenzierung wird entscheidend.

In unsicheren Zeiten bieten Unternehmen mit stabilen Margen und soliden Bilanzen den besten Schutz.

Auch Europa bietet Chancen, besonders in Finanzen, Industrie, Infrastruktur und Gesundheitswesen, mit geringer Korrelation zu US-Technologieaktien.

Weltindizes sind stark konzentriert. Regionale Diversifikation gewinnt an Bedeutung, mit Fokus auf China, Japan, Europa und Schwellenländer.

Ein weiteres Thema ist die schleichende Entwertung der Kaufkraft durch hohe Staatsverschuldung und expansive Fiskalpolitik.

Im Anleihebereich sind europäische Unternehmensanleihen mit mittleren Laufzeiten attraktiv, während Edelmetalle wie Gold und Silber Stabilität bieten.

2026 erfordert selektives Vorgehen, analytische Klarheit und die Bereitschaft, sich von alten Gewissheiten zu lösen.

Quelle: Eulerpool Research Systems