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Indien und Pakistan: Waffenstillstand nach US-Vermittlung – Gespräche geplant

  • Indien und Pakistan vereinbaren überraschend Waffenstillstand nach US-Vermittlung.
  • Direkte Verhandlungen auf neutralem Boden sind in Vorbereitung.

Indien und Pakistan haben nach intensiven Grenzgefechten überraschend einen Waffenstillstand vereinbart. Die Ankündigung erfolgte durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Direkte Verhandlungen auf neutralem Boden sind in Vorbereitung, wie das US-Außenministerium mitteilte.

Die Einigung wurde bereits am Samstag durch Washington bekannt. Beobachter sehen darin einen diplomatischen Durchbruch, insbesondere nach den jüngsten Luftangriffen. UN-Generalsekretär António Guterres und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zeigten sich erleichtert. Das Auswärtige Amt bezeichnete den Waffenstillstand als wichtigen Schritt zur Deeskalation.

In der Nacht blieb es ruhig an der Grenze. Indien warf Pakistan jedoch Verstöße gegen die Waffenruhe vor, was Islamabad zurückwies. Medien berichteten von einer vorsichtigen Normalisierung. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif dankte Trump und nannte Saudi-Arabien, die Türkei und Großbritannien als Unterstützer.

US-Geheimdiensterkenntnisse deuteten auf eine bevorstehende Eskalation hin, was Washington zum Eingreifen veranlasste. Vizepräsident J.D. Vance telefonierte persönlich mit Indiens Premierminister Narendra Modi, um eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern.

Die Spannungen zwischen Indien und Pakistan sind tief verwurzelt. Streitpunkte sind der Zugang zu Wasserressourcen entlang des Indus und religiöse Differenzen. Indien hatte zuletzt einen Vertrag dazu einseitig ausgesetzt. Am Montag beraten Militärvertreter über die Umsetzung der Waffenruhe.

Quelle: Eulerpool Research Systems