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General Motors: Quartalsgewinn steigt um 24% dank starker US-Verkäufe

  • GM hebt Gewinnprognose an, Quartalsgewinn steigt um 24% dank starker US-Verkäufe.
  • Verluste in China, aber optimistische Pläne für neue Modelle und Cruise-Investitionen.

General Motors hat seine Gewinnprognose für das Jahr angehoben. Der Quartalsgewinn stieg um 24% auf fast 3 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch starke Verkäufe von Pickup-Trucks wie dem Chevrolet Silverado und GMC Sierra in den USA.

Während Konkurrenten wie Ford und Stellantis Rückgänge verzeichneten, gewann GM Marktanteile. Trotz eines Verlustes von 106 Millionen Dollar in China bleibt GM optimistisch und plant neue Modellstarts, darunter ein elektrischer Cadillac SUV.

GM hat seine Prognose für den Vorsteuergewinn um 500 Millionen Dollar auf 12,5 bis 14,5 Milliarden Dollar erhöht. Die Aktien stiegen um 4% im Mittagshandel. Der Gewinn pro Aktie von 2,62 Dollar übertraf die Analystenerwartungen von 2,13 Dollar.

Produktionsrückgänge in Asien und Südamerika beeinträchtigten die Finanzergebnisse. Dennoch stieg der bereinigte Vorsteuergewinn um 2% auf 3,9 Milliarden Dollar. GM hat Investitionen in das Fahrerloses-Auto-Geschäft Cruise zurückgefahren, was die Bilanz um über 100 Millionen Dollar verbesserte.

Nach dem Entzug der Lizenz für autonome Fahrten in Kalifornien wurden Robotaxi-Operationen eingestellt. GM plant, Cruise-Fahrzeuge in Phoenix mit Sicherheitsfahrern wieder einzusetzen. Externe Investitionen werden in Betracht gezogen, um Cruise zu finanzieren.

Quelle: Eulerpool Research Systems