Delta Air Lines rechnet damit, dass der jüngste Regierungsstillstand den Vorsteuergewinn im Schlussquartal um rund 200 Millionen Dollar schmälert. Umgerechnet entspricht das etwa 25 Cent pro Aktie. Die Einschränkungen hatten den US-Luftverkehr zeitweise erheblich beeinträchtigt.
Während des 43-tägigen Shutdowns musste die Luftfahrtbehörde FAA den Betrieb an rund 40 großen Flughäfen drosseln, da nicht genügend Fluglotsen zur Verfügung standen. Die Folge war ein Rückgang der Buchungen um fünf bis zehn Prozent, wie Delta-Chef Ed Bastian erläuterte.
Der Einbruch sei schnell abgeklungen, betonte Bastian. Für Dezember rechnet er mit einer deutlichen Erholung der Nachfrage und insgesamt mit einem starken Jahresabschluss.




