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Trump erhöht Druck auf Moskau vor Gesprächen in Abu Dhabi

  • Trump fordert Ende des Ukraine-Kriegs und lobt Feuerpause.
  • Gespräche in Abu Dhabi sollen Deeskalation bringen.

Vor den diplomatischen Gesprächen in Abu Dhabi verstärkt Donald Trump den Druck auf Moskau. Der US-Präsident fordert ein Ende des Ukraine-Kriegs und lobt die kürzlich vereinbarte Feuerpause, was außenpolitisch für Interpretationsspielraum sorgt.

Trump erklärte im Weißen Haus, er wünsche sich, dass Russlands Präsident Wladimir Putin den Krieg beendet. Diese Aussage erfolgte im Kontext der bevorstehenden Gespräche, die auf eine Deeskalation des Konflikts abzielen.

Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, dass die Feuerpause nicht verlängert wurde, antwortete Trump zurückhaltend, er würde sich dies wünschen. Gleichzeitig lobte er Putin dafür, dass er während der Feuerpause Angriffe ausgesetzt habe.

Trumps positive Worte über Putin könnten diplomatisch sensibel aufgenommen werden, da sie einerseits Druck ausüben, andererseits Anerkennung für Moskaus begrenzte Schritte signalisieren.

Die Gespräche in Abu Dhabi sollen Fortschritte bringen, doch eine strukturelle Lösung für den Konflikt ist bislang nicht in Sicht. Trumps Appell zeigt seine Gratwanderung in der Außenpolitik: Druck aufbauen, ohne Gesprächskanäle zu schließen.

Ob die Gespräche konkrete Fortschritte oder nur politische Symbolik bringen, bleibt abzuwarten. Trumps Positionierung als Akteur, der direkte Kommunikation mit Moskau sucht, könnte neue diplomatische Dynamik erzeugen.

Quelle: Eulerpool Research Systems