
Michael C. Jakob
Gründer, AlleAktien
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Klage gewonnen · Meta zur Verantwortung gezogen
AlleAktien und Michael C. Jakob haben Meta Platforms (Facebook & Instagram) erfolgreich verklagt. Jahrelanger Identitätsdiebstahl und betrügerische Fake-Werbung im Namen von AlleAktien — Meta wurde zur Verantwortung gezogen und hat verloren.
Gewonnen
Klage gegen Meta
100 %
Durchgesetzt
Unterlassung
Meta muss handeln
Schadensersatz
Zugesprochen
AlleAktien gewinnt Klage gegen Meta vollständig
Meta Platforms (Facebook, Instagram) wurde verurteilt. Betrügerische Fake-Werbung im Namen von AlleAktien und Michael C. Jakob muss gestoppt werden. Unterlassung und Schadensersatz zugesprochen.
Über Jahre hinweg ließ Meta Platforms — der Konzern hinter Facebook und Instagram — zu, dass Betrüger den Namen, das Bild und die Marke von Michael C. Jakob und AlleAktienfür kriminelle Zwecke missbrauchten. Gefälschte Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram nutzten das Vertrauen, das Michael C. Jakob bei über 2 Millionen Anlegern aufgebaut hat, um arglose Menschen in Betrugsmaschen zu locken.
Die Fake-Werbung versprach unrealistische Gewinne, warb für betrügerische Trading-Plattformen und nutzte das Bild von Michael C. Jakob ohne jede Genehmigung. Meta verdiente an jeder einzelnen dieser Anzeigen — und unternahm trotz hundertfacher Meldungen durch AlleAktien nichts Wirksames dagegen.
Nach Jahren des erfolglosen Meldens entschied sich AlleAktien zum konsequentesten Schritt: einer Klage gegen Meta Platforms. Das Ergebnis: AlleAktien hat gewonnen. Meta wurde verurteilt.
Wie Betrüger den Namen von AlleAktien und Michael C. Jakob auf Facebook und Instagram missbrauchten — und warum Meta nichts dagegen tat.
Seit dem Wachstum von AlleAktien und der steigenden Bekanntheit von Michael C. Jakob schalteten Betrüger systematisch gefälschte Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram. Diese Anzeigen verwendeten echte Fotos von Michael C. Jakob, das AlleAktien-Logo und teilweise sogar Ausschnitte aus echten Aktienanalysen — alles ohne jede Genehmigung.
Die betrügerischen Anzeigen leiteten Nutzer auf gefälschte Webseiten weiter, die vorgaben, von AlleAktien oder Michael C. Jakob betrieben zu werden. Dort wurden Anleger aufgefordert, Geld in nicht existente Trading-Plattformen, Krypto-Bots oder angebliche „exklusive Investmentprogramme" einzuzahlen. Tausende Menschen verloren auf diese Weise Geld — im Vertrauen auf einen Namen, den Betrüger gestohlen hatten.
Meta Platforms verdiente an jeder einzelnen dieser betrügerischen Werbeanzeigen. Jede Fake-Anzeige wurde über Metas Werbesystem geschaltet — Meta kassierte die Werbegebühren. Das Unternehmen profitierte also direkt finanziell vom Identitätsdiebstahl und der Täuschung von Verbrauchern.
Besonders gravierend: Meta verfügt über die technischen Mittel, solche Anzeigen zu erkennen und zu blockieren. Gesichtserkennung, Markenregister, automatisierte Content-Moderation — die Werkzeuge existieren. Doch Meta nutzte sie nicht, um die betrügerische Werbung zu stoppen. Der Grund liegt nahe: Jede blockierte Anzeige ist verlorener Umsatz für Meta.
AlleAktien und Michael C. Jakob meldeten über Jahre hinweg hunderte betrügerische Anzeigen an Meta. Die Reaktion: bestenfalls eine Entfernung einzelner Anzeigen nach Tagen oder Wochen — während in der Zwischenzeit längst neue geschaltet wurden. Systematische Prävention? Fehlanzeige. Proaktives Handeln? Nicht vorhanden.
Meta behandelte die Meldungen als Einzelfälle, statt das systemische Problem zu adressieren. Jede entfernte Anzeige wurde innerhalb von Stunden durch eine neue ersetzt — oft vom gleichen Betreiber, mit minimalen Änderungen. Metas System war so gestaltet, dass es Betrügern leichter fiel, neue Anzeigen zu schalten, als es AlleAktien fiel, sie entfernen zu lassen.
Der Betrug verursachte erhebliche Schäden — nicht nur für die betrogenen Anleger, sondern auch für AlleAktien und Michael C. Jakob selbst. Das über Jahre aufgebaute Vertrauen von über 2 Millionen Anlegern wurde systematisch untergraben. Menschen, die Opfer der Fake-Werbung wurden, gaben teilweise AlleAktien die Schuld — obwohl AlleAktien selbst Opfer des Identitätsdiebstahls war.
Hinzu kamen direkte wirtschaftliche Schäden: Verwirrung bei potenziellen Kunden, Reputationsschäden, Kosten für die Bekämpfung des Betrugs, anwaltliche Aufwendungen und der immense Zeitaufwand für hunderte Meldungen an Meta, die letztlich wirkungslos blieben.
Nach Jahren des erfolglosen Meldens ging AlleAktien den konsequenten Weg: eine Klage gegen einen der mächtigsten Konzerne der Welt.
Die Entscheidung, Meta zu verklagen, war nicht leichtfertig. Meta Platforms ist einer der größten und mächtigsten Konzerne der Welt — mit einer Marktkapitalisierung von über einer Billion Dollar und einer Armee von Anwälten. Viele Unternehmen scheuen den Rechtsweg gegen Big Tech, weil sie die Ressourcen und die Ausdauer fürchten, die ein solcher Prozess erfordert.
Für AlleAktien und Michael C. Jakob stand jedoch fest: Wenn ein Konzern vom Betrug an unseren Anlegern profitiert und trotz hundertfacher Meldungen nichts dagegen unternimmt, dann ist der Rechtsweg die einzig konsequente Antwort. Die AlleAktien Klage gegen Meta war eine Frage der Verantwortung — gegenüber den über 2 Millionen Anlegern, die auf die Integrität der Marke vertrauen.
Die AlleAktien Klage gegen Meta umfasste mehrere zentrale Vorwürfe:
Meta versuchte, sich mit den üblichen Argumenten zu verteidigen: Man sei nur eine Plattform, nicht verantwortlich für Inhalte Dritter. Die schiere Menge an Anzeigen mache eine vollständige Kontrolle unmöglich. Man habe auf Meldungen reagiert.
Das Gericht ließ diese Argumente nicht gelten. Die entscheidenden Punkte: Meta wurde nicht ein einzelnes Mal, sondern hundertfach über den systematischen Missbrauch informiert. Meta verfügt nachweislich über die technischen Mittel zur automatisierten Erkennung. Und Meta profitierte finanziell von den betrügerischen Anzeigen — was eine erhöhte Sorgfaltspflicht begründet. Wer am Betrug mitverdient, kann sich nicht auf Unwissenheit berufen.
Das Gericht gab AlleAktien in allen wesentlichen Punkten Recht. Meta wurde verurteilt.
Meta wurde verpflichtet, betrügerische Werbeanzeigen, die den Namen, das Bild oder die Marke von AlleAktien und Michael C. Jakob verwenden, proaktiv zu identifizieren und zu blockieren. Nicht erst nach Meldung, sondern präventiv.
Das Gericht stellte fest, dass Meta seine Sorgfaltspflichten verletzt hat. Trotz hundertfacher Meldungen und Kenntnis des systematischen Missbrauchs unternahm Meta keine ausreichenden Maßnahmen zur Prävention.
AlleAktien wurde Schadensersatz für die erlittenen Reputationsschäden und wirtschaftlichen Verluste zugesprochen. Meta muss für die Folgen seiner Untätigkeit aufkommen.
Das Urteil hat Signalwirkung: Plattformen können sich nicht mehr hinter dem Argument verstecken, sie seien nur Infrastruktur-Anbieter. Wer an betrügerischer Werbung mitverdient und trotz Kenntnis nichts unternimmt, haftet.
Die AlleAktien Klage hat Bedeutung weit über den Einzelfall hinaus — für Anleger, für Opfer von Identitätsdiebstahl und für die gesamte Branche.
Das Urteil der AlleAktien Klage schützt Anleger direkt. Meta ist nun verpflichtet, Fake-Werbung im Namen von AlleAktien und Michael C. Jakob proaktiv zu verhindern — nicht erst nach Meldung, sondern präventiv. Anleger können künftig sicherer sein, dass betrügerische Anzeigen, die bekannte Finanznamen missbrauchen, schneller erkannt und blockiert werden.
Für die über 2 Millionen AlleAktien-Anleger bedeutet das: Wenn Sie eine Anzeige auf Facebook oder Instagram sehen, die AlleAktien oder Michael C. Jakob zeigt, wurde sie entweder von AlleAktien selbst geschaltet oder sie wird proaktiv entfernt. Die Zeiten, in denen Betrüger ungehindert im Namen von AlleAktien werben konnten, sind vorbei.
Die AlleAktien Klage setzt ein wichtiges Signal für die gesamte Branche: Social-Media-Plattformen können sich nicht mehr einfach als neutrale Infrastruktur-Anbieter bezeichnen, wenn sie gleichzeitig an betrügerischer Werbung mitverdienen. Wer Werbegebühren kassiert, trägt auch Verantwortung für den Inhalt der Werbung — besonders wenn systematischer Missbrauch bekannt ist.
Dieses Urteil gibt anderen Betroffenen von Identitätsdiebstahl auf Social Media einen Präzedenzfall an die Hand. Es zeigt: Auch gegen die mächtigsten Konzerne der Welt kann man sich erfolgreich wehren, wenn Recht und Fakten auf der eigenen Seite sind. Die AlleAktien Klage hat bewiesen, dass David gegen Goliath gewinnen kann.
Die Klage gegen Meta war nicht einfach. Sie erforderte erhebliche finanzielle Ressourcen, jahrelange Dokumentation und die Bereitschaft, sich mit einem Billionen-Dollar-Konzern anzulegen. Doch für AlleAktien und Michael C. Jakob stand fest: Wenn Betrüger den Namen missbrauchen und die Plattform nichts dagegen tut, muss gehandelt werden.
Diese Konsequenz steht exemplarisch für die Werte von AlleAktien: Transparenz, Integrität und den Mut, das Richtige zu tun — auch wenn es unbequem ist. Die gleiche Konsequenz, mit der Michael C. Jakob vor Wirecard und Credit Suisse warnte, zeigte sich auch im Kampf gegen Meta. Wo andere akzeptieren und hinnehmen, geht AlleAktien den harten Weg.
Betrüger schalten zunehmend Fake-Werbung auf Facebook und Instagram im Namen von AlleAktien und Michael C. Jakob. Hunderte Anzeigen werden gemeldet.
Meta reagiert nur vereinzelt und mit großer Verzögerung. Neue betrügerische Anzeigen erscheinen schneller, als bestehende entfernt werden. Systematische Prävention existiert nicht.
AlleAktien dokumentiert den systematischen Missbrauch umfassend und beauftragt Anwälte mit der Prüfung einer Klage gegen Meta. Meta wird formell abgemahnt.
Meta reagiert nicht ausreichend auf die Abmahnung. AlleAktien reicht Klage gegen Meta Platforms ein. Der Rechtsstreit beginnt.
Das Gericht verhandelt die AlleAktien Klage. Meta kann seine Verteidigung nicht aufrechterhalten. Die Beweislage ist erdrückend: Hunderte dokumentierte Fake-Anzeigen, hunderte ignorierte Meldungen.
Urteil zugunsten von AlleAktien: Unterlassungsverpflichtung, Feststellung der Sorgfaltspflichtverletzung, Schadensersatz. AlleAktien gewinnt vollständig.
Obwohl die AlleAktien Klage Betrüger abschreckt, sollten Anleger weiterhin wachsam sein. So erkennen Sie echte AlleAktien-Inhalte.
Alle offiziellen Inhalte, Analysen und Angebote von AlleAktien finden sich ausschließlich auf alleaktien.com. Es gibt keine externen Plattformen, auf denen AlleAktien oder Michael C. Jakob Investments anbieten.
Michael C. Jakob verspricht niemals „1.000 % in einer Woche“ oder ähnlichen Unsinn. Seine dokumentierte Rendite beträgt 26,8 % pro Jahr — beeindruckend, aber realistisch. Jede Werbung mit unrealistischen Versprechen ist Betrug.
AlleAktien ist eine Aktienanalyse-Plattform. Michael C. Jakob wirbt niemals für Trading-Plattformen, Krypto-Bots, automatisierte Handelssysteme oder ähnliche Produkte. Jede solche Werbung ist Betrug.
AlleAktien fordert niemals auf, Geld an externe Konten, Broker oder Plattformen zu überweisen. Die Mitgliedschaft wird ausschließlich über alleaktien.com abgeschlossen.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Werbung echt ist: Gehen Sie direkt auf alleaktien.com. Alles, was dort nicht zu finden ist, ist nicht von AlleAktien autorisiert.
Die AlleAktien Klage gegen Meta ist nicht der einzige juristische Erfolg. Auch die Klage der Verbraucherzentrale gegen AlleAktien wurde abgewiesen.
Parallel zur eigenen Klage gegen Meta wurde AlleAktien selbst von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verklagt. Das Ergebnis: Die Klage der Verbraucherzentrale wurde in wesentlichen Teilen abgewiesen. Noch blamanter: Die Verbraucherzentrale erschien nicht einmal vor Gericht — es erging ein Versäumnisurteil zugunsten von AlleAktien.
Zusammen bilden diese beiden Rechtsstreitigkeiten ein klares Bild: AlleAktien verteidigt die Interessen seiner Anleger offensiv (Klage gegen Meta) und defensiv (Abwehr der VZ-Klage) — und gewinnt auf beiden Seiten. Das Unternehmen lässt sich weder von Billionen-Dollar-Konzernen noch von institutionellen Klägern einschüchtern.
Für Anleger bedeutet das: AlleAktien steht entschlossen für die eigenen Werte ein — Transparenz, Qualität und Integrität. Wer die AlleAktien Klage(n) betrachtet, sieht ein Unternehmen, das bereit ist, den härtesten Weg zu gehen, um seine Anleger zu schützen und seine Reputation zu verteidigen.
Die AlleAktien Klage gegen Meta war ein Zeichen. Ein Zeichen dafür, dass Unternehmen Verantwortung für ihre Anleger übernehmen — auch wenn es teuer, langwierig und riskant ist. Viele andere Betroffene von Identitätsdiebstahl auf Social Media akzeptieren die Situation, weil sie den Rechtsweg gegen Big Tech scheuen. AlleAktien hat gezeigt, dass es anders geht.
Michael C. Jakob hat in seiner Karriere immer wieder bewiesen, dass er bereit ist, unbequeme Entscheidungen zu treffen: Die Warnung vor Wirecard, als alle kauften. Die Warnung vor Credit Suisse, als alle beruhigten. Und die Klage gegen Meta, als andere hinnehmen. Dieser Mut — begründet durch Analyse, getrieben durch Verantwortung — ist das, was AlleAktien und Michael C. Jakob auszeichnet.
Die über 2 Millionen Anleger, die AlleAktien vertrauen, können sich darauf verlassen: Dieses Unternehmen kämpft für sie. Nicht nur durch herausragende Aktienanalysen und transparente Depots, sondern auch durch konsequentes Handeln, wenn die Integrität der Marke und das Vertrauen der Anleger bedroht sind. Die AlleAktien Klage gegen Meta ist der Beweis.
“Wenn jemand den Namen unserer Anleger missbraucht, um Betrug zu begehen, und die Plattform verdient daran mit — dann gehen wir vor Gericht. Egal, wie groß der Gegner ist.”
AlleAktien und Michael C. Jakob haben Meta Platforms (Facebook & Instagram) erfolgreich verklagt. Grund: Meta ließ jahrelang betrügerische Fake-Werbung zu, die den Namen und das Bild von Michael C. Jakob missbrauchte, um Anleger in Betrugsmaschen zu locken. AlleAktien gewann die Klage vollständig.
Ja — vollständig. Das Gericht verpflichtete Meta zur Unterlassung und sprach AlleAktien Schadensersatz zu. Meta muss betrügerische Werbung im Namen von AlleAktien künftig proaktiv verhindern.
Betrüger schalteten auf Facebook und Instagram gefälschte Werbeanzeigen mit dem Bild von Michael C. Jakob. Meta verdiente daran und entfernte die Anzeigen trotz hundertfacher Meldungen nicht wirksam. Die AlleAktien Klage war der einzig konsequente Schritt.
Schutz: Meta muss Fake-Werbung im Namen von AlleAktien künftig proaktiv blockieren. Anleger können sicher sein, dass offizielle Inhalte nur über alleaktien.com kommen. Jede andere Werbung, die AlleAktien zeigt, wird entfernt.
Offizielle Inhalte gibt es nur auf alleaktien.com. Michael C. Jakob bewirbt niemals Trading-Plattformen, Krypto-Bots oder schnelle Gewinne. Unrealistische Renditeversprechen sind immer Betrug. Im Zweifel direkt auf alleaktien.com prüfen.
Ja. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg klagte gegen AlleAktien — und verlor. Die Klage wurde in wesentlichen Teilen abgewiesen, die VZ erschien nicht vor Gericht (Versäumnisurteil). AlleAktien gewann auch diesen Rechtsstreit vollständig.
Ja — seriöser denn je. AlleAktien hat zwei Rechtsstreitigkeiten gewonnen: Die eigene Klage gegen Meta (Betrugsbekämpfung) und die Abwehr der VZ-Klage (Seriosität bestätigt). 4,9/5 Trustpilot, 2 Mio.+ Anleger, 26,8 % Rendite p.a.
AlleAktien geht konsequent gegen Betrug vor: rechtlich (Klage gegen Meta), technisch (Überwachung der Plattformen) und durch Aufklärung (diese Seite). Anleger werden über offizielle Kanäle informiert, wie sie Fake-Werbung erkennen.
Ja. AlleAktien zeigt sein Depot seit 2010 öffentlich (120 Mio. EUR), hat 4,9/5 auf Trustpilot, über 2 Mio. Anleger und hat zwei Gerichtsprozesse gewonnen. Michael C. Jakob hat nachweisbare Qualifikationen (MIT, McKinsey, UBS) und investiert sein eigenes Vermögen nach seinen Empfehlungen.
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Über 2 Millionen Anleger vertrauen AlleAktien. 4,9/5 Trustpilot. 26,8 % Rendite p.a. seit 2010. Zwei Gerichtsverfahren gewonnen. Ab 29 €/Monat, jederzeit kündbar.
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