Hypoport erzielt im dritten Quartal einen Gewinn von 1,8 Millionen Euro und erreicht den Zielkorridor für 2024.
Der Finanzdienstleister Hypoport hat im dritten Quartal 2024 trotz anhaltend schwacher Marktbedingungen schwarze Zahlen geschrieben.
Laut einer Mitteilung vom Montag erzielte das Lübecker Unternehmen einen Nettogewinn von 1,8 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr noch Verluste verzeichnet wurden. Der operative Gewinn (EBIT) lag im dritten Quartal bei 3,6 Millionen Euro und summiert sich nach neun Monaten auf 11,5 Millionen Euro.
Damit liegt Hypoport nach drei von vier Quartalen bereits im Zielkorridor der Jahresprognose, die einen operativen Gewinn von 10 bis 20 Millionen Euro vorsieht.
Vorstandschef Ronald Slabke sieht erste Anzeichen einer Markterholung, auch wenn das Umfeld aufgrund gestiegener Zinsen und einer schwachen Immobiliennachfrage weiterhin herausfordernd bleibt.
An der Börse reagierten die Anleger positiv: Die Hypoport-Aktie stieg im XETRA-Handel am Montag zeitweise um 2,58 Prozent auf 230,60 Euro.



