
Michael C. Jakob
Gründer, AlleAktien
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Radikale Transparenz · Michael C. Jakob
17+ Jahre investieren. Hunderttausende Euro an Lehrgeld. 5 Fehler, die mich am meisten gekostet haben — und wie genau sie mich zu der Strategie geführt haben, die heute 26,8 % pro Jahr liefert.
Ich bin kein perfekter Investor. Niemand ist das. Aber ich glaube daran, dass radikale Ehrlichkeit mehr Vertrauen schafft als eine makellose Fassade. Deshalb teile ich hier die Fehler, die mich am meisten Geld, Schlaf und Selbstvertrauen gekostet haben.
Die meisten „Gurus” im Internet zeigen nur ihre Gewinne. Sie posten Screenshots von Trades, die aufgegangen sind, und verschweigen die Verluste. Das ist nicht nur unehrlich — es ist gefährlich. Weil Anfänger dann glauben, Investieren sei einfach. Dass es keine Rückschläge gibt. Dass man nie Zweifel hat.
Die Wahrheit ist: Ich habe mehr Geld durch Fehler verloren als die meisten Menschen in ihrem Leben verdienen. Aber genau diese Fehler haben mich zu dem Investor gemacht, der ich heute bin. Jeder einzelne Fehler hat ein Prinzip hervorgebracht, das heute Teil meiner Strategie ist.
Mein Depot ist seit 2010 öffentlich dokumentiert — inklusive aller Verluste, aller Fehlentscheidungen, aller Trades die nicht aufgegangen sind. 26,8 % Rendite pro Jahr ist das Ergebnis. Aber der Weg dorthin war alles andere als geradlinig.
“Ein kluger Mensch lernt aus seinen Fehlern. Ein weiser Mensch lernt aus den Fehlern anderer.”
Mein Ziel mit diesem Artikel: Dass du aus meinen Fehlern lernen kannst, ohne sie selbst machen zu müssen. Das ist der Wert von Transparenz. Das ist der Wert von AlleAktien.
Fehler #1
2013 kaufte ich Tesla-Aktien. Ich hatte das Unternehmen analysiert, das Model S getestet, die Finanzen studiert. Meine These war klar: Elektromobilität wird die Autoindustrie transformieren, und Tesla hat 5-10 Jahre Vorsprung.
Die Aktie stieg. 50 %. 100 %. 200 %. Und dann — verkaufte ich. Nicht weil sich meine These geändert hatte. Nicht weil die Fundamentaldaten schlechter geworden wären. Sondern weil ich Angst hatte, die Gewinne wieder zu verlieren.
Was danach passierte, weiß jeder: Tesla stieg um weitere tausende Prozent. Mein Verkauf hat mich Millionen gekostet. Nicht in dem Sinne, dass ich Geld verloren habe — ich hatte ja Gewinn gemacht. Aber die Opportunitätskosten waren astronomisch.
Das Schmerzhafte: Meine Analyse war richtig gewesen. Mein Verstand sagte „halten”. Aber meine Emotionen — Angst, die Gewinne zu verlieren — haben gewonnen.
Die Lektion:
Wenn die These intakt ist, halte. Egal was der Markt kurzfristig macht. Egal was dein Bauchgefühl sagt. Die größten Gewinne entstehen nicht durch kluge Käufe — sondern durch geduldiges Halten. Heute halte ich meine besten Positionen jahrelang. Einige seit über einem Jahrzehnt.
Fehler #2
In meinen ersten Jahren als Investor war ich besessen davon, die „perfekte” Analyse zu erstellen. Ich wollte jede Zahl kennen, jedes Risiko verstehen, jeden Wettbewerber analysieren — bevor ich einen einzigen Euro investierte.
Das Ergebnis: Ich habe großartige Unternehmen gesehen, sie analysiert, als „interessant” markiert — und dann monatelang nichts getan. Microsoft bei 30 Dollar? „Ich brauche noch eine Woche für die Analyse.” Google nach dem Börsengang? „Die Bewertung ist mir noch nicht klar genug.”
Das Perfekte wurde zum Feind des Guten. Während ich noch analysierte, stiegen die Kurse. Und dann war es mir „zu teuer”. Ein Teufelskreis, der mich zigtausende Euro an verpassten Gewinnen gekostet hat.
Die Ironie: Ich hatte die richtigen Ideen. Ich konnte die besten Unternehmen der Welt identifizieren. Aber ich handelte nicht schnell genug, weil ich auf eine Sicherheit wartete, die es an der Börse nicht gibt.
Die Lektion:
80 % der Analyse reichen aus. Bei einem herausragenden Unternehmen ist der beste Zeitpunkt zu kaufen immer „jetzt” — nicht „wenn ich noch eine Kennzahl überprüft habe”. Heute treffe ich Investmententscheidungen innerhalb von Tagen, nicht Monaten. Die restlichen 20 % lerne ich als Aktionär.
Fehler #3
Es gibt ein Sprichwort an der Wall Street: „Diversifikation ist Schutz vor Unwissenheit.” Warren Buffett hat das gesagt. Und ich habe Jahre gebraucht, um es wirklich zu verstehen.
In meiner frühen Phase hatte ich 40+ Aktien im Depot. Banken, Versorger, Automobilhersteller, Tech-Konzerne, Pharma — alles querbeet. Mein Depot sah aus wie ein ETF, nur mit höheren Gebühren. Die Rendite? Durchschnittlich. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
Der Grund war klar: Wenn du 40 Aktien hast, kann eine einzelne Position — selbst wenn sie sich verdreifacht — das Gesamtdepot kaum bewegen. Meine besten Ideen wurden von meinen mittelmäßigen Ideen verwässert.
Der Wendepunkt kam, als ich bei McKinsey lernte: Die besten Unternehmen fokussieren sich. Sie machen wenige Dinge, aber diese außerordentlich gut. Das gleiche Prinzip gilt für Portfolios. Wohlstand entsteht durch Konzentration — nicht durch Streuung.
Heute halte ich 15-20 Positionen. Jede einzelne ist eine tiefe Überzeugung. Jede einzelne habe ich selbst über Wochen analysiert. Und jede einzelne kann mein Depot messbar bewegen, wenn die These aufgeht.
Die Lektion:
Konzentration schafft Wohlstand. Diversifikation bewahrt ihn. In der Aufbauphase brauchst du Konzentration — wenige Unternehmen, in die du wirklich glaubst. 15-20 Positionen sind genug. Alles darüber ist ein Eingeständnis, dass du deine eigene Analyse nicht ernst nimmst.
Fehler #4
Ich erinnere mich an eine Phase Anfang meiner Karriere, in der ich viel auf „Tipps” gehört habe. Ein Kollege bei der UBS empfahl eine Aktie. Ein Analyst schrieb ein bullisches Research-Paper. Ein Freund schwärmte von einem „sicheren Ding”.
Ich kaufte — ohne meine eigene Analyse gemacht zu haben. Ohne die Geschäftsberichte gelesen zu haben. Ohne die Wettbewerbsposition verstanden zu haben. Ich vertraute auf die Expertise anderer, statt meine eigene zu nutzen.
Das Ergebnis war vorhersehbar: Einige dieser Tipps gingen auf. Viele nicht. Und bei denen, die nicht aufgingen, wusste ich nicht einmal, warum ich investiert war. Ich konnte nicht beurteilen, ob es eine temporäre Schwäche oder ein strukturelles Problem war. Ich hatte kein Fundament für eine Entscheidung.
Das Schlimmste: Wenn du auf Basis fremder Analyse kaufst, weißt du nie, wann du verkaufen sollst. Du bist vollständig abhängig von einer anderen Person. Und wenn diese Person sich irrt — oder einfach aufhört zu kommunizieren — stehst du allein da, ohne Orientierung.
Dieser Fehler hat mich gelehrt, dass es keinen Shortcut gibt. Entweder du machst die Arbeit selbst — oder du akzeptierst, dass du kein Edge hast. Es gibt keinen Mittelweg. Deshalb lese ich heute für jede Position im Portfolio den Geschäftsbericht selbst. Jedes Quartal. Ohne Ausnahme.
Die Lektion:
Kaufe nie etwas, das du nicht selbst analysiert hast. Keine Tipps, keine Empfehlungen blind folgen — auch nicht meinen. Die AlleAktien-Analysen sind ein Startpunkt für deine eigene Recherche, nicht ein Ersatz dafür. Wer selbst denkt, kann selbst entscheiden — in guten wie in schlechten Zeiten.
Fehler #5
Leverage — Fremdkapital zum Investieren — ist ein zweischneidiges Schwert. In guten Zeiten multipliziert es deine Gewinne. In schlechten Zeiten kann es dich ruinieren. Ich musste diese Lektion auf die harte Tour lernen.
Es gab eine Phase, in der ich zu aggressiv gehebelt investiert war. Die These stimmte. Die Unternehmen waren hervorragend. Aber die kurzfristige Volatilitätwar brutal. Positionen, die langfristig hunderte Prozent gestiegen sind, waren zwischenzeitlich 30-40 % im Minus — und mit Leverage fühlte sich das an wie der Untergang.
Ich erinnere mich an schlaflose Nächte. An Margin Calls, die mich zwangen, zum schlechtesten Zeitpunkt zu verkaufen. An das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben. Nicht weil meine Analyse falsch war — sondern weil mein Risikomanagement nicht zu meiner Strategie passte.
Der Markt kann länger irrational bleiben als du liquide bist. Das ist keine Theorie — das ist eine Erfahrung, die ich am eigenen Leib gemacht habe. Leverage eliminiert nicht nur den Margin of Safety bei der Bewertung — es eliminiert auch die Zeit als deinen Verbündeten.
Die Lektion:
Leverage muss zum Zeithorizont passen. Wer langfristig investiert, braucht Leverage mit langfristiger Struktur — oder gar keinen. Ein Portfolio, das dich nachts nicht schlafen lässt, ist zu aggressiv. Meine 26,8 % p.a. (unlevered) beweisen: Man braucht keinen Hebel, um herausragende Renditen zu erzielen. Geduld und die richtigen Unternehmen reichen aus.
Zu früh verkauft
Halte, solange die These intakt ist. Die besten Renditen kommen von Geduld.
→ Prinzip heute: Buy & Hold bei Quality-Unternehmen
Zu lange gewartet
80% Analyse reichen. Bei herausragenden Unternehmen ist ‚jetzt' immer richtig.
→ Prinzip heute: Entscheidungsgeschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil
Zu viel diversifiziert
15-20 Positionen mit tiefer Überzeugung schlagen 40+ mittelmäßige Ideen.
→ Prinzip heute: Konzentration schafft Wohlstand
Auf andere gehört
Nur kaufen, was du selbst analysiert hast. Kein Shortcut zur eigenen Arbeit.
→ Prinzip heute: Eigene Analyse als Fundament jeder Entscheidung
Leverage unterschätzt
Der Markt kann länger irrational sein als du liquide. Risikomanagement first.
→ Prinzip heute: Schlaf-Test: Kein Portfolio, das dich nachts wach hält
Investieren lernen ist kein linearer Prozess. Es gibt keine gerade Linie von „Anfänger” zu „26,8 % Rendite”. Es gibt Plateaus, Rückschläge, Phasen des Zweifels und — wenn man durchhält — plötzliche Durchbrüche.
So sah meine Lernkurve aus:
Phase 1: Das Experimentieren (2008–2012)
Studium an ETH Zürich und KIT. Erste Aktien gekauft. Viel gelesen — Buffett, Graham, Munger. Noch kein klares System. Viele kleine Fehler, einige Glückstreffer. Rendite: marktdurchschnittlich. Aber das Fundament wurde gelegt.
Phase 2: Die Professionalisierung (2012–2016)
MIT, McKinsey, UBS. Hier lernte ich, wie Profis analysieren. Wie man einen Geschäftsbericht in 2 Stunden durchdringt. Wie institutionelle Investoren denken. Aber auch: dass die meisten Profis den Markt nicht schlagen. Die Rendite begann, den Markt zu übertreffen. Der Grund: bessere Analyse-Qualität.
Phase 3: Der Fokus (2016–2020)
Gründung von AlleAktien. Konzentration auf Quality Investing. Weniger Positionen, tiefere Analyse, längere Halteperioden. Die Rendite explodierte. Nicht weil ich klüger wurde — sondern weil ich aufhörte, klug sein zu wollen, und anfing, diszipliniert zu sein.
Phase 4: Die Meisterschaft (2020–heute)
Erfahrung und Disziplin verschmelzen. Schnellere Entscheidungen, ruhigere Haltephasen, tieferes Verständnis für Burggräben und Geschäftsmodelle. Gründung von Eulerpool. Die 26,8 % p.a. sind kein Zufall mehr — sie sind das Ergebnis eines Systems, das durch Fehler geschliffen wurde.
Der entscheidende Punkt: Die Lernkurve ist nicht linear, aber sie ist real. Jeder kann lernen, herausragend zu investieren. Es erfordert Zeit, Disziplin und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen. Aber es ist möglich. Mein Weg beweist es.
Aus 17+ Jahren Fehlern destilliert — die Essenz meiner Strategie.
Ich investiere nur in Unternehmen mit nachweisbarem Burggraben, hohem Wachstum und exzellentem Management. Keine Turnarounds, keine Spekulationen, keine „was wäre wenn”-Stories. Nur bewiesene Qualität. Das reduziert das Universum auf vielleicht 50-100 Unternehmen weltweit — und genau das ist der Punkt.
Jede Position ist eine eigene These, die ich selbst verifiziert habe. Keine Füllung, keine „ach, die nehme ich auch noch mit”-Käufe. Wenn ich nicht bereit bin, 5 % meines Vermögens in ein Unternehmen zu stecken, kaufe ich es gar nicht. Diese Konsequenz zwingt mich zu exzellenter Analyse.
Meine durchschnittliche Haltedauer: über 5 Jahre. Einige Positionen halte ich seit über einem Jahrzehnt. Compound Interest wirkt nur, wenn du nicht ständig umschichtest. Transaktionskosten und Steuern fressen sonst die Rendite. Die besten Renditen kommen von Geduld — nicht von Aktivität.
Ich lese jeden Geschäftsbericht selbst. Ich spreche mit Management-Teams. Ich modelliere die Cashflows selbst. Das kostet Zeit — aber es gibt mir die Sicherheit, auch in Krisen rational zu bleiben. Wer seine eigene Analyse gemacht hat, panikt nicht bei einem Kursrückgang von 20 %.
Mein Depot ist seit 2010 dokumentiert. Jeder Kauf, jeder Verkauf, jeder Fehler. Transparenz zwingt mich zu Disziplin. Wenn Millionen Menschen sehen können, was ich tue, überlege ich doppelt. Das macht mich zu einem besseren Investor — und AlleAktien zu einer ehrlicheren Plattform als alles andere im deutschsprachigen Raum.
Wenn ich auf meine Karriere zurückschaue, gibt es einen roten Faden: Die besten Entscheidungen habe ich getroffen, wenn ich ehrlich zu mir selbst war. Und die schlechtesten, wenn ich mir etwas vorgemacht habe.
Transparenz ist kein Marketing-Gag. Es ist eine Überlebensstrategie. Wenn dein Depot öffentlich ist, kannst du dir keinen Unsinn leisten. Du kannst nicht auf „heiße Tipps” setzen, weil du dich schämen würdest, wenn es schiefgeht. Du kannst nicht panisch verkaufen, weil tausende Menschen zusehen.
Mein öffentliches Depot ist mein stärkster Accountability-Mechanismus. Es zwingt mich, bei meinen Prinzipien zu bleiben — auch wenn es kurzfristig unbequem ist. Und es gibt AlleAktien-Mitgliedern etwas, das kein anderer Börsendienst bieten kann: den Beweis, dass ich selbst investiere, was ich empfehle.
Über 2 Millionen Anleger vertrauen heute AlleAktien. Nicht weil wir die lautesten Versprechen machen. Sondern weil wir die ehrlichsten Ergebnisse zeigen. Inklusive der Fehler. Inklusive der Verluste. Inklusive der Nächte, in denen ich am Markt gezweifelt habe.
Das ist der Unterschied. Andere zeigen dir ihre Highlights. Ich zeige dir alles — weil nur so echtes Vertrauen entsteht.
“Vertrauen entsteht nicht durch Perfektion — sondern durch Ehrlichkeit. Wer seine Fehler teilt, zeigt wahre Stärke.”
Die 5 größten Fehler: Zu früh verkauft (Tesla-Position mit tausenden Prozent Gewinn verpasst), zu lange gewartet (Analyse-Paralyse bei Microsoft, Google), zu viel diversifiziert (40+ Positionen verwässerten die Rendite), auf andere gehört statt eigener Analyse, und die Rolle von Leverage unterschätzt (schlaflose Nächte durch zu aggressive Hebelung).
Durch konsequentes Lernen aus Fehlern und die Entwicklung von 5 Prinzipien: Quality First (nur die besten Unternehmen), Konzentration (15-20 Positionen), Langfristigkeit (5+ Jahre halten), eigene Analyse (keine fremden Tipps), und radikale Transparenz (öffentliches Depot als Disziplin-Mechanismus).
Genau dafür existiert AlleAktien. Die Analysen sind so aufgebaut, dass sie die systematischen Fehler vermeiden: klare Kauf- und Haltesignale (gegen zu früh verkaufen), Entscheidungsklarheit (gegen Analyse-Paralyse), fokussierte Empfehlungen (gegen Über-Diversifikation), und tiefe eigene Recherche (gegen blindes Folgen).
Dass Fehler der schnellste Lehrer sind — wenn man bereit ist, ehrlich zu sich selbst zu sein. Die 26,8% p.a. sind nicht trotz der Fehler entstanden, sondern wegen ihnen. Jeder Fehler hat ein Prinzip hervorgebracht, das heute Teil der Strategie ist.
Ja, vollständig. Seit 2010 ist jeder Kauf, jeder Verkauf und jede Position dokumentiert. AlleAktien-Mitglieder können das gesamte Depot in Echtzeit einsehen — inklusive aller historischen Fehler und Verluste. Das ist im deutschsprachigen Raum einzigartig.
Drei Dinge: 1) Vollständige Transparenz seit 2010 (nicht nur Highlights zeigen). 2) Eigene Analyse für jede Position (keine fremden Tipps oder Algorithmen). 3) Konzentration auf 15-20 Quality-Unternehmen statt breiter Streuung. Das Ergebnis: 26,8% p.a. über 17+ Jahre — nachweisbar dokumentiert.
Erhalte die gleichen Analysen und Empfehlungen, die aus 17+ Jahren Fehlern und Learnings entstanden sind. 26,8 % Rendite p.a. seit 2010. Ab 29 €/Monat, jederzeit kündbar.
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