
Jungheinrich Aktienanalyse - Wachstum im Logistikbereich
| Aktienanalyse Jungheinrich AG | |
| WKN | 621993 |
| Preis | 32,00 EUR |
| Ausstehende Aktien | 102 Mio. |
| Marktkapitalisierung | 3.264 Mio. EUR |
| Nettoverschuldung | 7 Mio. EUR |
| Enterprise Value | 3.271 Mio. EUR |
| Datum | 19.06.2018 |
1Überblick: Jungheinrich Aktienanalyse
Jungheinrich ist ein Premiumhersteller im Logistikbereich. Es werden Flurförderzeuge wie Gabelstapler und Logistiksysteme angeboten.
Das Unternehmen wächst stark: 2020 soll ein Umsatz von 4,0 Mrd. EUR erreicht werden.
Trends wie die Industrie 4.0 und die sich daraus ergebende Automatisierung von Warenlagern werden den Umsatz zukünftig weiter ankurbeln.
Eine Streuung der Geschäftsfelder federt Umsatzrückgänge in Krisen ab.
2Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Geschäftsmodell
Management
Aktionärsstruktur
Bewertung
Fazit
3Geschichte: Jungheinrich ist ein Familienunternehmen
So sieht die Ameise von Jungheinrich heute aus. Bildquelle: Jungheinrich AG.
Friedrich Jungheinrich entwarf und konstruierte Sack- und Hubwagen, die Produktion wurde damals allerdings noch auf umliegende Betriebe ausgelagert.
Im Jahre 1953 gründet Friedrich Jungheinrich die H. Jungheinrich und Co. Maschinenfabrik in Hamburg. Das H. Jungheinrich geht auf den Vater Hermann Jungheinrich zurück. Eines der ersten Produkte war die "Ameise 55", der erste Elektro-Vierrad-Stapler. Die Fokussierung auf Elektroantriebe beginnt bei Jungheinrich also von Stunde 0 an und setzt sich bis heute fort.
In den darauffolgenden Jahrzehnten konnte Jungheinrich durch die Einführung neuer Produkte, neuer Sparten und Aquisitionen seine Marktstellung ausbauen und hat sich von 179 verkauften Fahrzeugen im Jahr 1953 auf über 120.000 im Jahr 2017 gesteigert.
Seit dem Tod des Gründers ist die Firma im Besitz der Familien der Töchter. Nach dem Börsengang 1990 halten die Töchter alle Stammaktien. Einzig die Vorzugsaktien ohne Stimmrecht sind an der Börse handelbar.
4Geschäftsmodell: Jungheinrich verdient an der Intralogistik
4.1Marktanalyse: Europa und Asien fragen 75% der Flurförderzeuge weltweit nach
Überblick über den Weltmarkt für Flurförderzeuge, zu denen beispielsweise Gabelstapler zählen. Asien und Europa sorgen zusammen für 75% der Weltnachfrage. Bilduelle: Jungheinrich AG
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