
ABB Aktienanalyse: Noch mehr Technologie und Automatisierung geht nicht

▲ Der Fachkräftemangel und der demographische Wandel sind in Deutschland viel diskutierte Probleme. Aber auch in vielen Produktionsländern kommen diese Probleme auf. In China zum Beispiel. Was also tun, wenn es in ein paar Jahren immer weniger Menschen gibt, die in Fabriken unsere Lieblingsprodukte herstellen? Eine Antwort ist, man holt sich Roboter von ABB. Die werden immer besser und finden immer mehr Anwendung. ABB macht aber nicht nur Roboter. Sie stellen auch Ladesäulen für Elektroautos her. Erfahre jetzt in dieser spannenden Analyse, wie ABB die Probleme unserer Zukunft löst.
| ABB Aktie und Aktienanalyse | |
| Hauptsitz | Zürich, Schweiz |
| ISIN | CH0012221716 |
| WKN | 919730 |
| Ticker-Symbol | ABBN.SW |
| Sektor | Industrie |
| Kurs | 33,70 USD |
| Ausstehende Aktien | 2.120 Mio. |
| Marktkapitalisierung | 71,4 Mrd. USD |
| Enterprise Value | 74,0 Mrd. USD |
| Nettoverschuldung | 2,6 Mrd. USD |
| Bruttomarge | 30,7 % |
| EBIT-Marge | 7,2 % |
| Gewinnmarge | 19,7 % |
| Free Cash Flow-Rendite | 3,8 % |
| Dividendenrendite | 2,6 % |
| Datum | 04.06.2021 |
1ABB Aktie und Aktienanalyse
130 Jahre Ingenieurserfahrung. ABB wird 1988 durch die Fusion der beiden Industriegiganten ASEA und BBC gegründet. Beide sind hochspezialisierte Technologieunternehmen, die nun ihre Expertise bündeln.
Eine Holding für die Industrie der Zukunft. ABB ist der größte technologische Automatisierungskonzern der Welt. Sie decken den kompletten Bereich Industrie 4.0 ab. Sie arbeiten daran, Infrastruktur zu elektrifizieren, Fabriken zu automatisieren und Roboter zu entwickeln. Sie sind perfekt aufgestellt, um die Industrie der Zukunft zu gestalten.
Schlanker, schneller, besser. ABB steckt momentan in einer Transformation. Der neue CEO soll das Unternehmen dezentraler machen. Der große Verwaltungsapparat wird abgebaut. Das spart Kosten. Operative Entscheidungen werden jetzt direkt beim Kunden getroffen. Das schafft Flexibilität und erhöht Profitabilität.
Auch in der Industrie gibt es noch Wachstum. Hohes Wachstum findet man vor allem in der Softwarebranche. Aber auch im industriellen Sektor gibt es noch Nischen mit hohem Wachstum. Hier kennt sich ABB bestens aus. Sie bauen zum Beispiel Roboter für die Baubranche. Was das an Wachstum verspricht, erläutere ich in dieser Analyse.
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