
024DIV: Mein 24. Kauf ins Dividenden Starterdepot: So geht Brexit richtig
▲ AlleAktien Gründer Michael C. Jakob etabliert vom 1. bis 25. Dezember 2021 ein renditestarkes Dividendendepot, das 100 Euro im Monat passives Einkommen generiert. Gefüllt mit nur den besten Qualitätsaktien, die in den kommenden Jahrzehnten eine exzellente Zukunft vor sich haben. Ziel sind 2,4 % Dividendenrendite und eine klare risikoadjustierte Überrendite zum S&P500. Wir wollen „den heiligen Gral“: Rendite und Dividende. Mit diesen 25 Aktien gelingt es uns — jeden Tag kaufen wir für 2.000 Euro Aktien (gesamt 25 Aktien zu 50.000 EUR).
1Mein vierundzwanzigster Kauf am 24. Dezember 2021: Der amerikanische Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson
Liebe Freunde und Mitglieder von AlleAktien Premium,
heute stelle ich euch die vorletzte Aktie für unser Dividendendepot vor: Johnson & Johnson, Amerikas Spezialist für medizinische Konsumgüter.
Johnson & Johnson ist auf medizinische Konsumgüter spezialisiert. Das in den 1880er Jahren als Hersteller für chirurgische Verbände gegründete Unternehmen ist mittlerweile einer der größten Konsumgüterhersteller der Welt. Mit einem Umsatz von über 80 Mrd. USD und einem Nettogewinn von 14 Mrd. USD jedes Jahr gehört das Unternehmen zu den Schwergewichten der Branche. Das Produktsortiment reicht von Mundspülung über Impfstoffe bis hin zu künstlichen Hüften. Mit über 50 % machen medizinische Mittel den Großteil des Umsatzes aus. Zusammen mit den physisch-medizinischen Produkten sogar 84 %. Vertrieben werden die Produkte mittlerweile auf der ganzen Welt.
Das Wachstum des Giganten hat in den letzten Jahren abgenommen. Das liegt vor allem an der Sparte mit reinen Konsumprodukten. Viel besser wächst hingegen der Bereich medizinischer Produkte. Deshalb plant der Konzern jetzt eine Aufspaltung. Dabei werden der schnell wachsende Medizinbereich und der trägere Konsumbereich voneinander getrennt. Ein logischer Schritt. Denn so kann sich das Management vollkommen auf den Ausbau des Medizinbereichs konzentrieren. Ein netter Nebeneffekt: Johnson & Johnson wird im Rahmen der Rechtsstreitigkeit um den mit einem asbestähnlichen Stoff verunreinigten Babypuder aus der Schusslinie genommen.
Der Pharmamarkt wächst attraktiv. Die Zukunft für Johnson & Johnson als reines "Pharmaunternehmen" lässt Investoren aufhorchen. Mit einem jährlichen Wachstum von 6 % könnte sich der Konzern von seinen 3 bis 4 % Umsatzwachstum pro Jahr auf eine neue Wachstumsebene heben. Der Markt wächst überdurchschnittlich schnell und profitiert von vielen Faktoren wie einer alternden Gesellschaft, steigendem Wohlstand und einer besseren medizinischen Vorsorge.
▲ Wenn Johnson & Johnson den Consumer Health Bereich abspaltet, können sie sich voll auf den wachstumsstarken Pharmabereich konzentrieren. Es entstehen zwei Spezialisten auf den jeweiligen Gebieten.
▲ Der Pharmamarkt wächst durch eine alternde Gesellschaft und immer bessere Gesundheitsversorgung deutlich schneller als die gesamte Weltwirtschaft. Mit der Abspaltung der Consumer Health Sparte können sie sich voll auf diesen Wachstumsmarkt konzentrieren.
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