003DIV: Mein 3. Kauf ins Dividenden Starterdepot: Blick in die Sterne
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003DIV: Mein 3. Kauf ins Dividenden Starterdepot: Blick in die Sterne

▲ AlleAktien Gründer Michael C. Jakob etabliert vom 1. bis 25. Dezember 2021 ein renditestarkes Dividendendepot, das 100 Euro im Monat passives Einkommen generiert. Gefüllt mit nur den besten Qualitätsaktien, die in den kommenden Jahrzehnten eine exzellente Zukunft vor sich haben. Ziel sind 2,4 % Dividendenrendite und eine klare risikoadjustierte Überrendite zum S&P500. Wir wollen „den heiligen Gral“: Rendite und Dividende. Mit diesen 25 Aktien gelingt es uns — jeden Tag kaufen wir für 2.000 Euro Aktien (gesamt 25 Aktien zu 50.000 EUR).

1Mein dritter Kauf am 3. Dezember, 2021: Das beliebtestes Kaffeehaus der Welt

Liebe Freunde und Mitglieder von AlleAktien Premium,

heute, am 3. Dezember, kaufe ich die nächste Aktie für unser gemeinsames Dividenden Starterdepot: die Kaffeehauskette Starbucks.

Starbucks ist die beliebteste Kaffeehauskette der Welt. Das Unternehmen betreibt Kaffeehäuser rund um den Globus. Das Produktsortiment reicht vom einfachen Filterkaffee bis hin zu ausgefallenen saisonalen Kaffeekreationen. Zusätzlich gibt es Snacks und kleine Mahlzeiten. Das Konzept funktioniert beeindruckend gut. Jedes Jahr werden über 1 Milliarde Becher Kaffee bei Starbucks getrunken. Neben dem Zuhause und der Arbeit sind die Filialen zum drittwichtigsten Ort für viele Menschen geworden. Ein Treffpunkt zum Reden, Arbeiten und Genießen.

Starbucks hat Kaffee zu einer Marke gemacht. Kaffee ist eigentlich ein Commodity. Ein austauschbares Gut, bei dem es keine Rolle spielt, von wem man es kauft. Starbucks hat das geändert. Sie haben aus Starbucks Kaffee eine Marke gemacht, die sich von anderem Kaffee abhebt. Dadurch können sie viel höhere Preise verlangen. Ein Kaffee kostet oft doppelt so viel wie beim Bäcker oder einem lokalen Café. Starbucks ist dadurch in den letzten Jahren unheimlich schnell gewachsen und die Marge konnte durch Preiserhöhungen kontinuierlich gesteigert werden.

Strategiewechsel hin zu Pick-Up. Um die Coronapandemie besser bewältigen zu können und das Gewinnwachstum zu erhöhen, setzt Starbucks nun immer mehr auf eine Pick-Up-Strategie. Dafür werden alleine in den USA 400 neue Filialen gebaut, die kleiner sind als üblich. Über ein Verkaufsfenster kann der Kunde dann nur Kaffee zum Mitnehmen bestellen. Das spart einerseits Kosten und andererseits wird zusätzlich die Laufkundschaft stärker angesprochen. Und das Konzept geht auf. Die Kunden nehmen Starbucks Kaffee auch ohne den Third-Place-Aspekt an. Das Kaffeehaus bleibt die weltweite Nummer 1 und baut diese Stellung weiter aus.

▲ Starbucks verdient sein Geld hauptsächlich mit Kaffeehäusern auf der ganzen Welt. In den rund 33.000 Filialen von Starbucks können die Kunden leckere Kaffeegetränke kaufen und genießen. Die zwei wichtigsten Märkte für Starbucks sind die USA und China.

▲ Starbucks setzte bisher auf den Third Place als Rückzugsort für Stadtbewohner. In den neuen Starbucks-Filialen soll nur noch Laufkundschaft bedient werden. Die Kosten sinken dadurch und gleichzeitig kann Starbucks den Umsatz erhöhen. Eine riskante Strategie für Kaffeehäuser ohne starke Marke. Bei Starbucks sollte die Strategie gelingen. Die Starbucks-Marke ist weltweit bekannt und beliebt.

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