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VF Corporation Aktienanalyse: Supreme, The North Face und Vans — VF dreht den Wachstumsmotor auf
Aktienanalyse

VF Corporation Aktienanalyse: Supreme, The North Face und Vans — VF dreht den Wachstumsmotor auf

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VF Corporation Aktie und Aktienanalyse
Hauptsitz Denver (Colorado), USA
ISIN US9182041080
WKN 857621
Ticker-Symbol VFC
Sektor Zyklischer Konsum
Kurs 55 USD
50 EUR
Ausstehende Aktien 392,5 Mio.
Marktkapitalisierung 21,4 Mrd. USD
Enterprise Value 27,3 Mrd. USD
Nettoverschuldung 5,9 Mrd. USD
Bruttomarge 52,7 %
EBIT-Marge 6,6 %
Gewinnmarge 4,4 %
Free Cash Flow-Rendite 5,2 %
Dividendenrendite 3,6 %
Datum 25.03.2022

1VF Corporation Aktie und Aktienanalyse

  • Die VF Corporation ist eines der größten Modeunternehmen der Welt. Zum Portfolio gehören Marken wie Timberland, Dickies, The North Face und Vans. Der Umsatz betrug im letzten Jahr fast 10 Mrd. USD. Viele größere Unternehmen gibt es kaum noch. Für das über 100 Jahre alte Unternehmen, das einst als Handschuhhersteller begann, hat sich bis heute die Erfolgsstory gezogen.

  • Übernahme von Supreme bedeutet den extrem attraktiven Einstieg in den Streetwear-Markt. Für über 2 Mrd. USD wurde das New Yorker Label 2020 aufgekauft. Ein Teil der neuen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Supreme alleine wächst schon um bis zu 10 % pro Jahr. Das soll langfristiges Wachstum bringen.

  • Auf dem Weg zum Dividendenkönig. Seit 48 Jahren zahlt die VF Corporation eine Dividende — und erhöhte auch noch jedes Jahr! Das Unternehmen ist damit auf dem besten Weg, nach 50 Jahren Auszahlungshistorie zum Dividendenkönig zu werden. Gerade für Dividendeninvestoren ist die Aktie deshalb sehr attraktiv. Vor allem bei einer Dividendenrendite von 3,6 %.

  • 12 % Rendite pro Jahr seit 2002. Die VF Corporation ist eine echte Renditemaschine. Inklusive Dividende konnten Investoren in den letzten 20 Jahren ihr Geld beinahe verzehnfachen. Ob sich jetzt nach dem Kurssturz von 35 % ein Einstieg lohnt, haben wir in dieser Analyse herausgefunden.

2VF Corporation Aktienanalyse

  1. Geschäftsmodell
    Unternehmensgeschichte

  2. Mission

  3. Management

  4. Aktionärsstruktur

  5. Branchenanalyse

  6. Geschäftsmodell im Detail

Kennzahlen

  1. AlleAktien Qualitätsscore (AAQS)

  2. Umsatz- und Gewinnentwicklung

  3. Dividendenentwicklung

  4. Bilanzanalyse

  5. Vergleich mit Nike, Inditex und Fast Retailing

Bewertung

  1. Bewertung der Aktie im historischen Vergleich

  2. Peter Lynch Kategorie

  3. AlleAktien DCF- und FMV-Modell

  4. Renditeerwartung in Abhängigkeit vom Einstiegskurs

Chancen & Risiken

  1. Substanzielle Chance #1

  2. Substanzielle Chance #2

  3. Substanzielles Risiko #1

  4. Substanzielles Risiko #2

  5. Substanzielles Risiko #3

  6. AlleAktien Ewigkeitsfaktor

Fazit
Quellen & weiterführende Literatur

3Aktienkurs der VF Corporation

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4VF Corporation Podcast

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5VF Corporation PDF

6Geschäftsmodell der VF Corporation

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1899: Die Reading Glove and Mitten Manufacturing Company wird gegründet. John Barbey und eine Gruppe Investoren gründen die heutige VF Corporation unter dem Namen Glove and Mitten Manufacturing Company. Wie der Name schon vermuten lässt, ging es damals um die Produktion von Handschuhen. Aber aus Seide. Eine echte Entrepreneurstory, bedenkt man, dass Barbey eigentlich Banker war. Auch das Startkapital von 11.000 USD scheint für heutige Verhältnisse wenig. Damals hat es gereicht, um ein jetzt milliardenschweres Unternehmen aufzubauen.

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1920er: Starkes Wachstum und eine Umbenennung folgen. Trotz der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren ist das Wachstum des Unternehmens nicht aufzuhalten. Weil man jetzt auch in den Markt für Damenwäsche aus Seide einsteigt, nennt sich die Firma Vanity Fair Silk Mills, Inc. Aus diesen Worten wird später auch der Name VF Corporationen entstehen. Silk fiel im Laufe der Jahre weg, weil es nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr Teil des Sortiments war.

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1951: Vanity Fair Mills geht an die Börse. Am 1. April 1951 geht das Unternehmen in New York an die Börse. Damals wurden 200.000 Aktien zu je 18,25 USD ausgegeben. Damit hat Vanity Fair ganze 3,6 Millionen USD eingesammelt. Inflationsbereinigt wären das heute etwa 40 Mio. USD. Dafür würde 70 Jahre später kein Unternehmen mehr an die Börse gehen.

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1986: VF Corp kauft Wrangler und JanSport. Mittlerweile hat sich das Unternehmen in VF Corporation umbenannt. VF hat sich mittlerweile breiter aufgestellt und verkauft nun auch Textilprodukte an eine breitere Kundschaft. Der Umsatz beträgt zu diesem Zeitpunkt schon etwa 50 Mio. USD pro Jahr.

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2000er: VF Corp kauft Vans, Eastpak und The North Face. Eastpak als bekannte Rucksackmarke und The North Face als insolvenzbedrohtes Outdoorkleidungslabel kommen bei VF unter. Auch Napapijri, Kiling und Reef werden Teil des Portfolios. VF geht immer weiter den Weg hin zu Lifestylemarken.

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