
Michael C. Jakob
Gründer, AlleAktien
Wir haben AlleAktien komplett neu gebaut. Dein Feedback hilft uns, die beste Plattform für dich zu bauen. Ich lese jede Nachricht persönlich.

Das Finanzielle Freiheit-Depot zeigt eindrucksvoll, authentisch und nahbar, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert. Wir von AlleAktien haben uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre mit System zum Millionär werden kann — das impliziert nur 8 % durchschnittliche Rendite pro Jahr.
Kauf ins Finanzielle Freiheit Depot im Oktober
Das AlleAktien Finanzielle Freiheit Depot zeigt, wie professioneller Vermögensaufbau funktioniert. Bei AlleAktien haben wir uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot mit echtem Geld ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. Wir zeigen mit echtem Geld, wie Vermögensaufbau mit Aktien funktionieren kann. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre zum Millionär mit Aktien wird.
Hohe Zinsen.Die FED und EZB haben die Zinsen deutlich angehoben. Die USA hat mittlerweile einen Leitzins von 3,25 % und es sind weitere hohe Zinserhöhungen seitens der FED geplant. Das altbekannte Börsenmotto TINA (There Is No Alternative) ist somit für viele Investoren veraltet, da es nun tatsächliche Alternativen zu dem Aktienmarkt gibt (TARA).
Viele Bären.Zeitgleich rechnen viele Ökonomen mit einer Rezession und fallenden Aktienmärkten. Ray Dalio, der Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates verkündete beispielsweise in einem LinkedIn Artikel, dass er bei einer angestrebten Zinsspanne von bis zu 4,5 % eine Marktkorrektur von -20 % nicht für ausgeschlossen halten würde. Auch Institutionen, wie Blackrock und Goldman Sachs warnen davor, dass eine mögliche Rezession in den aktuellen Aktienpreisen noch nicht eingepreist wäre.
Das machen wir: wir kaufen weiter Qualitätsaktien. Das Finanzielle Freiheit Depot wird seit 2018 geführt. Wir haben gemeinsam den Corona Crash und nun auch die letzten 6 Monate überstanden. Und wieder und wieder zeigt sich: wer jeden Monat tolle Qualitätsaktien mit Rabatt nachkauft, der baut vorhersehbar Vermögen auf.
Wir nutzen in diesem Monat die Chance, Microsoft günstig zu kaufen.
| Logo | Aktie | ISIN | Stück | Kaufkurs* | Kaufwert* | Renditeerwartung | Investmentthese |
| Microsoft | US5949181045 | 4 | 244,20 EUR | 976,80 EUR | 12,7 % | Solide Cashflows durch Aboeinnahmen, kaum von aktuellen Problemen betroffen |
Microsoft ist in den letzten Wochen stark gefallen. Auf Monatssicht hat die Microsoft Aktie knapp 8,7 % eingebüßt.
Gleichzeitig aber boomt das Geschäft von Microsoft in allen Bereichen. Insbesondere die Cloud-, Gaming- und Cybersecurity-Sparte von Microsoft wächst im zweistelligen Bereich, ohne ein Ende zu finden.
Microsoft ist ein wahrliches Urgestein in der Tech-Industrie und ist mit Nadellas Strahlkraft auf ganz neue Sphären gebracht worden. Microsoft hat sich unter Nadella neu erfunden und hat mit einem breiten Plattform-Gedanken die Möglichkeit, langfristig zu wachsen, auch wenn Nadella irgendwann nicht mehr als CEO von Microsoft dabei sein sollte.
Die allgemein größten Probleme im aktuellen Marktumfeld sind Lieferengpässe, hohe Energiekosten und ein starker Dollar. Diesen Problemen weicht Microsoft aber geschickt aus.
Keine Supply-Chain Probleme. Der Umsatz von Microsoft entsteht nahezu ausschließlich aus Software-Produkten mit Lizenz- und Abo-Einnahmen. Software ist unlimitiert vervielfältigbar und unterliegt somit nicht den aktuellen Lieferengpässen.
Geringe Energiekostenprobleme.Software verursacht kaum mehr Kosten, als dies zuvor der Fall gewesen ist. Microsoft ist daher nicht von der Energiepreisproblematik betroffen und fährt auf sicheren Gewässern.
Kein Europarisiko.Europa ist objektiv in der Krise. Insbesondere der Ukraine-Konflikt und der schwache Euro machen vielen Unternehmen zu schaffen. Microsoft hat jedoch einen US-Anteil von knapp 75 % und unterliegt daher nicht dem Europarisiko und kann agil durch diese Krise steuern.
Starker Dollar. Der aktuell sehr starke Dollar macht vielen Unternehmen zu schaffen. Auf Jahressicht konnte der Dollar im Vergleich zum Euro rund 22 % zulegen. Das macht vielen Unternehmen zu schaffen. Auf der einen Seite ist der Kauf von Produkten außerhalb der Heimatwährung zwar deutlich günstiger werden. Auf der anderen Seite nehmen aber die Käufe von den Konsumenten außerhalb der Heimatwährung ab, da durch die Währungsabstufung die eigenen Produkten erheblich teurer geworden sind. Da aber Microsoft nur 25 % des Umsatzes aus Fremdwährungen einnimmt, hat dies nicht allzu verheerende Auswirkungen für Microsoft.
Kontinuierliche Umsätze.Microsofts Umsätze ist insbesondere in sensiblen Unternehmensbereichen im Einsatz. Viele Unternehmen setzen im Arbeitsalltag auf die zuverlässigen Softwarelösungen von Microsoft, Seien es die Produkte im Microsoft 365 Paket (Word, Excel, Powerpoint etc.) oder die Cloud- und Cybersecurity-Lösungen von Microsoft Azure. Ein Wechsel dieser Anbindungen ist für Unternehmen daher sehr risikobehaftet, da hier relevante Daten und Dateien beschädigt werden könnten. Daher ist Microsofts Churn-Rate bei gerade einmal 4,5 %.
Weiterhin hohes Margenpotenzial.Obwohl Microsoft mit einer Marktkapitalisierung von 1,76 Bio. USD ein wahrhaftes Dickschiff ist, erzielt Microsoft eine aktuelle Netto-Marge von 37 %, der eine Bruttomarge von 68 % gegenübersteht. Microsofts Marge hat daher noch ein langfristiges Aufwärtspotenzial von ca. 31 %.
Wir denken, dass Microsoft mit einem KGVe von 23,3 äußerst attraktiv bewertet ist. Mit Microsoft hat man ein Qualitätsunternehmen im Depot, das volle 10/10 Punkten im AAQS erzielt und kaum etwas von der aktuellen Krise verspüren mag.
In Krisen ist es wichtig, Aktien zu kaufen, die man versteht und die kontinuierliche Gewinne erzielen. Gute Investoren versuchen in der aktuellen Zeit nicht die besten High-Performer Aktien zu kaufen, sondern haben das Ziel, mit einem Kauf nicht falsch zu liegen.
Mit Microsoft sind wir uns sehr sicher, dass wir keinen Fehlkauf begehen. Microsoft hat ultrastabile Abo-Einnahmen und ist von vielen der aktuellen Problempunkten nicht betroffen. Dennoch ist Microsoft im negativen Momentum mit abgestraft worden und bietet somit eine gute Chance zum Einstieg.

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