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Kauf ins Finanzielle-Freiheit-Depot im April 2026
Echtgeld Depot

Kauf ins Finanzielle-Freiheit-Depot im April 2026

Das Finanzielle-Freiheit-Depot zeigt eindrucksvoll, authentisch und nahbar, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert. Wir von AlleAktien haben uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot ins Leben zu rufen: das Finanzielle-Freiheit-Depot. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre mit System zum Millionär werden kann — das impliziert nur 8 % durchschnittliche Rendite pro Jahr. Wir versuchen, durchschnittlich 12 % Rendite pro Jahr zu erreichen.

  • Das Finanzielle-Freiheit-Depot von AlleAktien veranschaulicht den professionellen Ansatz beim Aufbau von Vermögen.Im Jahr 2018 haben wir bei AlleAktien beschlossen, ein eigenes Depot mit echtem Kapital zu eröffnen - das Finanzielle-Freiheit-Depot. Hierbei demonstrieren wir realitätsnah, wie man durch Investitionen in Aktien Vermögen aufbauen kann. Monatlich fließen 1.000 Euro in dieses Depot, um über einen Zeitraum von 26 Jahren zu illustrieren, wie man mithilfe von Aktien ein Millionär werden kann.

  • Das Wirtschaftsklima bleibt angespannt.Die Weltwirtschaft kämpft immer noch mit den Spätfolgen der Pandemie und der resultierenden Inflation. Aktuell ist Deutschland die am langsamsten wachsende Volkswirtschaft unter den G7. Das liegt nicht zuletzt an der mangelnden Nachfrage aus China. Der Titel Exportweltmeister hat seinen Preis. Konservative Investitionen sind damit aktuell umso attraktiver.

  • Wir setzen unsere Investitionsstrategie mit Zuversicht fort,und folgen damit dem Vorbild renommierter Anleger wie Warren Buffett, die in der aktuellen Marktlage keine Anzeichen für langfristig negative Einflüsse erkennen.

1Wir diversifizieren im April den Technologiesektor

 

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NVIDIA

6,851.000 EUR13,33%US67066G1040Link
AlleAktien

2Nvidia: Die Maschine, die die KI-Revolution antreibt

Es gibt Unternehmen, die von einem Megatrend profitieren. Und dann gibt es Nvidia. Ein Unternehmen, das den Megatrend nicht nur bedient, sondern ihn buchstäblich erschaffen hat. Wenn heute ein Hyperscaler wie Amazon, Google oder Microsoft ein neues KI-Rechenzentrum baut, wenn ein Pharmakonzern Proteinstrukturen simuliert, wenn ein autonomes Fahrzeug um die Ecke biegt oder wenn ein KI-Agent selbstständig eine komplexe Aufgabe löst – in all diesen Momenten steckt Nvidia-Technologie unter der Haube. Der Chipdesigner aus Santa Clara hat sich in weniger als drei Jahren vom Gaming-GPU-Hersteller zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt transformiert, mit einer Marktkapitalisierung von aktuell rund 4 Billionen USD. Und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt.

2.1Aktuelle Entwicklungen

Die Geschäftszahlen für das Fiskaljahr 2026 (endete Januar 2026) sind nichts weniger als atemberaubend: 215,9 Mrd. USD Umsatz – ein Plus von 65 % gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal allein waren es 68,1 Mrd. USD, 73 % mehr als im Vorjahr und 20 % mehr als im bereits starken dritten Quartal. Die GAAP-Bruttomarge lag bei 75 %, der operative Gewinn bei über 130 Mrd. USD, und der Free Cashflow erreichte unfassbare 96,6 Mrd. USD für das gesamte Jahr. Der Gewinn je Aktie (non-GAAP) kletterte auf 4,77 USD – 60 % mehr als im Vorjahr.

Das Data-Center-Geschäft ist der absolute Wachstumsmotor und steuerte im Q4 allein 62,3 Mrd. USD bei – ein Plus von 75 % gegenüber dem Vorjahr. Networking-Umsätze explodierten auf 11 Mrd. USD (mehr als 3,5x gegenüber Vorjahr). Aber auch Gaming (+47 %), Professional Visualization (+159 %) und Automotive zeigten beeindruckendes Wachstum.

Für das erste Quartal des neuen Fiskaljahres 2027 erwartet Nvidia einen Umsatz von 78 Mrd. USD – wohlgemerkt ohne jeglichen Data-Center-Umsatz aus China einzurechnen. Die Wall-Street-Konsensschätzung für das Gesamtjahr FY27 liegt bei 367,7 Mrd. USD Umsatz und 8,28 USD EPS – das entspricht einem weiteren Umsatzwachstum von 70 % und einem Gewinnsprung von 73 %.

Und dann kam die GTC 2026 – Nvidias Entwicklerkonferenz Mitte März – und Jensen Huang lieferte wieder einmal einen Auftritt, den man eher als Rockkonzert bezeichnen könnte:

Vera Rubin: Die neue Komplettplattform für KI-Rechenzentren wurde vorgestellt – sieben neue Chips in voller Produktion, fünf Rack-Typen, die als ein einziger gigantischer KI-Supercomputer zusammenarbeiten. Die Plattform verspricht 10x mehr Inferenz-Durchsatz pro Watt und ein Zehntel der Token-Kosten gegenüber Blackwell. Vera Rubin wird ab der zweiten Jahreshälfte 2026 an Kunden ausgeliefert.

Groq 3 LPX: Durch die 20-Mrd.-USD-Übernahme von Groq (der Startup, der Googles TPU-Erfinder gegründet haben) integriert Nvidia nun einen völlig neuartigen Low-Latency-Inferenz-Chip. In Kombination mit Vera Rubin wird der Decode-Durchsatz um das bis zu 35-Fache pro Megawatt gesteigert. SemiAnalysis-Gründer Dylan Patel beschuldigte Nvidia sogar, die Zahlen absichtlich zu niedrig anzusetzen – der echte Faktor liege bei 50x.

1 Billion USD Demand: Hatte Huang letztes Jahr noch von einer 500-Mrd.-USD-Revenue-Opportunity für Blackwell und Rubin gesprochen, erhöhte er die Prognose auf „mindestens 1 Billion USD durch 2027." Azure war der erste Hyperscaler, der Vera Rubin NVL72-Systeme einschaltete.

Space-1: Nvidia plant, KI-Rechenzentren in die Erdumlaufbahn zu bringen. Ja, wirklich. Ein Vera-Rubin-Modul soll in den Weltraum geschickt werden.

Agentic AI als viertes Skalierungsgesetz: Huang definierte eine neue Phase der KI-Skalierung: Nicht mehr nur Pretraining, Post-Training und Test-Time Scaling, sondern „Agentic Scaling" – KI-Systeme, die mit anderen KI-Systemen kommunizieren und exponentiell mehr Inferenz-Rechenleistung benötigen.

Kapitalrückfluss: CFO Colette Kress kündigte an, dass Nvidia mindestens 50 % des Free Cashflows an Aktionäre zurückgeben wird – durch Aktienrückkäufe und Dividenden. In FY26 wurden bereits 41,1 Mrd. USD ausgeschüttet (40,1 Mrd. Rückkäufe + 974 Mio. Dividenden). Bei prognostizierten ~163 Mrd. USD FCF in FY27 könnten über 80 Mrd. USD an die Aktionäre fließen. Analysten erwarten zudem eine substanzielle Dividendenerhöhung noch in diesem Jahr.

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