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Das Finanzielle Freiheit-Depot wird mit diesen 10 Aktien in Zukunft noch stärker auf Qualität setzen
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Das Finanzielle Freiheit-Depot wird mit diesen 10 Aktien in Zukunft noch stärker auf Qualität setzen

Das Finanzielle Freiheit-Depot zeigt, wie Vermögensaufbau funktioniert. Wir von AlleAktien haben uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre zum Millionär mit Aktien wird.

  • Das Finanzielle Freiheit-Depot zeigt, wie Vermögensaufbau funktioniert. Wir von AlleAktien haben uns 2018 entschieden, ein eigenes Depot ins Leben zu rufen: das Finanzielle Freiheit-Depot. In diesem Depot investieren wir jeden Monat 1.000 Euro und zeigen, wie man über 26 Jahre zum Millionär mit Aktien wird.

  • Rendite und Risiko sind Begriffe, die zusammengehören. Uns ist bei vielen Privatanlegern aufgefallen, dass die Vorstellung von Rendite nicht ganz korrekt mit der wissenschaftlichen Sicht ist. Wir wollen deshalb aufklären und dir erklären, wieso Renditen untereinander einfach vergleichbar sind und wie man die Rendite eines Portfolios korrekt berechnet.

  • Das Finanzielle Freiheit-Depot bekommt einen Qualitätsanstrich. 2022 ist ein Jahr der Erneuerung. Deshalb sind wir nochmal durch das Finanzielle Freiheit-Depot gegangen und haben uns für einen klareren Strategiefokus entschieden. Wir wollen so viel Qualität im Depot haben wie möglich. In diesen Standard wollen wir in Zukunft investieren.

Finanzielles Freiheit-Depot Umstellung

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1Wir strukturieren das Finanzielle Freiheit-Depot um

AlleAktien steht für tiefgehende und vertrauenswürdige Aktienanalysen, nach denen tausende Privatanleger in Deutschland ihr Geld investieren und damit bereits einige tolle Renditen einfahren konnten. Wir sind von Aktien als Anlageklasse überzeugt und wollen dir zeigen, dass wir natürlich in unsere eigenen Analysen investieren. Deshalb hatten wir Mitte 2018 das sogenannte Finanzielle Freiheit-Depot gestartet.Das Konzept des Depots war es, jeden Monat 1.000 Euro in eine von uns analysierte Aktie zu investieren. Mit 1.000 Euro pro Monat und einer durchschnittlichen Marktrendite baut man innerhalb von 25 Jahren eine Million Euro an Vermögen auf. Die bisherigen Früchte dieses Investmentansatzes sahen gut aus. Wir waren dank der starken Kursgewinne der letzten Jahre bereits über der planmäßigen Entwicklung.Jetzt zum Jahreswechsel ist es Zeit, einige Dinge zu hinterfragen. Wir haben in den letzten Monaten gemerkt, dass wir uns beim Konzept des Depots teilweise zu wenige Gedanken gemacht haben. Uns fehlt persönlich im Depot der rote Faden in der Strategie. Zum Beispiel gibt es einige Käufe, die man als „Deep Value“ sehen kann wie Weyerhaeuser, American Airlines oder Tabak-Investments. Andere Investments wie The Trade Desk sind starke Wachstumswerte. Praktisch zwei Gegensätze treffen aufeinander. Gerade bei den Value-Werten haben wir intern auch gemerkt, dass die Kaufentscheidung aufgrund der Bewertung getroffen wurde und nicht wegen der Qualität der Firma. Wir wollen allerdings das Beste für dich und auch für uns und für uns ist die Qualität einer Firma immer wichtiger als ihre Bewertung.Ein weiteres Hindernis war unsere selbst gesetzte Zieldividendenrendite von 3 %. Diese Dividendenrendite schränkt einen Investor stark ein. Auf jedes Unternehmen ohne Dividende muss man theoretisch eines mit 6 % Dividendenrendite kaufen. Leider gibt es wenige Unternehmen mit 6 % Dividendenrendite und noch viel weniger Unternehmen, von denen wir zu 100 % überzeugt sind, dass unser Geld sich hier ordentlich vermehren kann. In der Realität haben wir nicht mal 1,5 % Dividendenrendite erreichen können.

1.1Wir helfen dir jederzeit, wenn du Fragen zum Finanzielle Freiheit-Depot hast

Wir sind nach wie vor überzeugt von den Aktien, die wir im Finanzielle Freiheit-Depot ausgewählt haben. Es sind alles Aktien, die wir zum damaligen Kaufpreis kaufenswert fanden. Deshalb musst du dir keine Gedanken machen, wenn du dich von unserem Depot inspirieren lassen hast. Du hast eine solide Aktienauswahl im Portfolio, die nach Sektoren und Ländern breit diversifiziert ist.

Wir wollen auch, dass du dich immer gut betreut fühlst. Wenn du Fragen zum alten oder neuen Finanzielle-Freiheit-Depot hast, dann melde dich per Mail bei uns. Wir werden dir zügig antworten und beim Depotaufbau helfen.

2Wie Rendite und Risiko zusammenhängen

AlleAktien

Wir haben beim Aufbau des Finanzielle Freiheit-Depots gemerkt, dass einige Mitglieder verwirrt waren bezüglich der Rendite des Portfolios. Das Portfolio war relativ ähnlich zum MSCI World und einige Mitglieder fragten sich, wo der Mehrwert drinsteckt, wenn man nicht den MSCI World schlägt.

In unserem Team ist uns dabei ein Trugschluss aufgefallen: Viele Privatanleger sind überzeugt, dass es egal ist, wie man zu seiner Rendite kommt. Hauptsache die Renditeerwartung stimmt. Aber wenn man das nochmal genau durchdenkt, dann merkt man, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Das bedeutet nämlich, dass eine Runde Russisch Roulette, bei der man 50 % Rendite pro Jahr machen kann, gleich gut wäre wie ein Sparbuch aus der Kaiserzeit, wo man 50 % Zinsen pro Jahr bekommt. Bei dem einen riskiert man sein Leben, bei dem anderen muss man nur die Werbebriefe der Bank ignorieren. Risiko ist für unsere Rendite genauso wichtig wie die eigentliche Rendite. Du und ich würden vermutlich nicht in Aktien investieren, wenn wir zum Beispiel für Fehler des Unternehmens mit unserem eigenen Geld haften müssten.

Risiko an der Börse misst man mit der Volatilität. Wenn die Kurse stark schwanken, ist die Volatilität höher und eine Aktie riskanter. Wenn die Kurse weniger schwanken, dann ist sie sicherer. Das Risiko entsteht dadurch, dass niemand die Zukunft kennt. Wir wissen nicht, wie und wo die nächste Finanzkrise stattfinden wird und welche Auswirkungen sie hat. Wir wissen auch nicht, welche Unternehmen in Zukunft die Welt dominieren. Diese Unsicherheit über die Zukunft sorgt dafür, dass Kurse steigen oder fallen. Bei starken Wachstumsunternehmen wie Cloudflare ist die Zukunft oft unsicherer, weil das Unternehmen im Hier und Jetzt noch keine Gewinne erwirtschaftet. Deshalb sind solche Unternehmen in der Regel volatiler. Solide Unternehmen wie Johnson & Johnson oder Coca-Cola, bei denen jeder weiß, dass auch in Krisenzeiten die Produkte gekauft werden, sind dagegen nicht sehr volatil.

Wichtig ist, dass du weißt: Der Weg ist auch ein Teil deiner Rendite. Keiner will mit seinen Aktien schlecht schlafen. Deshalb darf man auch die Volatilität bei seinen Aktien beachten.

Volatilität ist das Standardmaß für Risiko an der Börse. Sie misst, wie stark eine Aktie schwankt. Viele Privatanleger übersehen diese Kennzahl leider. Dass die Volatilität aber wichtig ist, merken wir häufig dann, wenn es zu spät ist. Wenn Aktien in kurzer Zeit etwas gefallen sind wie letzte Woche, dann werden die ersten Anleger bereits nervös. Ein einfacher Trick für weniger Volatilität: Streuen. Wenn man mehrere Aktien hat, nimmt die Volatilität des gesamten Portfolios ab.
Volatilität ist das Standardmaß für Risiko an der Börse. Sie misst, wie stark eine Aktie schwankt. Viele Privatanleger übersehen diese Kennzahl leider. Dass die Volatilität aber wichtig ist, merken wir häufig dann, wenn es zu spät ist. Wenn Aktien in kurzer Zeit etwas gefallen sind wie letzte Woche, dann werden die ersten Anleger bereits nervös. Ein einfacher Trick für weniger Volatilität: Streuen. Wenn man mehrere Aktien hat, nimmt die Volatilität des gesamten Portfolios ab.
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