LIVESo. 21. Juni, 11 Uhr — Michael enthüllt seine Top-Aktien
001DIV: Das Dividenden Starterdepot zum mitmachen: In 25 Tagen zu 100 Euro Dividende pro Monat
Aktienanalyse

001DIV: Das Dividenden Starterdepot zum mitmachen: In 25 Tagen zu 100 Euro Dividende pro Monat

▲ AlleAktien Gründer Michael C. Jakob etabliert vom 1. bis 25. Dezember 2021 ein renditestarkes Dividendendepot, das 100 Euro im Monat passives Einkommen generiert. Gefüllt mit nur den besten Qualitätsaktien, die in den kommenden Jahrzehnten eine exzellente Zukunft vor sich haben. Ziel sind 2,4 % Dividendenrendite. Und eine klare risikoadjustierte Überrendite zum S&P500. Wir wollen "den heiligen Gral": Rendite und Dividende. Mit diesen 25 Aktien gelingt es uns — jeden Tag kaufen wir für 2.000 Euro Aktien (gesamt 25 Aktien zu 50.000 EUR).

Liebe Freunde und Mitglieder von AlleAktien Premium,

wie wird man langfristig finanziell frei — und das mit sehr hoher "beinahe garantierter" Wahrscheinlichkeit? In dem man langfristig in Qualitätsunternehmen investiert, die tolle Produkte verkaufen. Langfristig bedeutet auf 20 Jahre und mehr. Wir Menschen lieben es, unterhaltsame Serien zu schauen, leckeres Essen zu essen und Spaß in unserer Freizeit zu verbringen. Hinter jedem ausgegebenen Euro steckt ein Unternehmen. An diesen Unternehmen können wir uns mit Aktien beteiligen. Und so zu langfristig und nachhaltig agierenden Miteigentümern werden. Auch genannt: Investoren.

Heute haben wir noch eine ganz besondere Überraschung für euch: Wir starten heute das AlleAktien Dividendendepot. Das beste Starterdepot für jeden, der mit Aktien professionell und langfristig Vermögen aufbauen möchte und gleichzeitig schon monatlich Dividende kassieren will.

Ziel: 100 Euro Dividende pro Monat

Ab heute (1. Dezember) kaufe ich jeden Tag eine unterbewertete Dividendenaktie für 2.000 Euro in mein Depot. Um jeden Monat durchschnittlich 100 Euro Dividende passives Einkommen zu erhalten, brauche ich 1.200 Euro im Jahr. Bei einer Dividendenrendite von 2,4 %, also exakt 50.000 Euro Vermögen, die ich in diesem Monat investieren werde.

Warum genau 2,4 % Dividendenrendite?

Nach wochenlangem herumprobieren in Excel-Dateien, vielen schlaflosen Nächten und tiefgehenden Diskussionen im AlleAktien Team haben wir festgestellt: Wer noch mehr Dividendenrendite möchte, der muss auf Gesamtrendite verzichten. Der wird einen S&P500 oder DAX Index langfristig nicht schlagen.

Unser Vorgehen dabei: Im ersten Schritt die langfristige Rendite maximieren, die wir bei 10 Jahre+ Haltedauer erwarten. Alle Aktien absteigend sortieren. Erst im zweiten Schritt maximieren wir die Dividendenrendite.

Welche häufigen Anfängerfehler mit Dividendenaktien wollen wir vermeiden?

  1. Gesamtrendite des Depots ignorieren. Langfristig sollte unser Ziel sein, das Vermögen zu maximieren.

  2. Aktien nach Lust und Laune kaufen, ohne die Aktie mehrere Wochen tiefgehend analysiert zu haben.

  3. Dividendenrendite maximieren. Oft legt man sich Rohrkrepierer und Unternehmen ohne langfristige Perspektive ins Depot.

  4. Ausschüttungsquote vergessen: Diese sollte zwischen 25 % und 75 % der Jahresgewinne liegen. Nicht deutlich mehr.

1Grundsätze meines Dividenden-Starterdepots

Mir ist wichtig, das wir keine Kompromisse bei der Qualität der Unternehmen eingehen. Keine altersschwachen Konzerne, die viel dafür aufs Spiel setzen, um ihren Dividendenstatus zu erhalten. Keine waghalsigen Turnaround-Situationen. Keine unethischen Firmen (z.B. Tabak, Rüstung, ...). Keine Zocker-Aktien. Kein GameStonk. Das sind meine fünf Prinzipien für das Dividendendepot:

  1. Erstklassige Zukunftsaussichten. Umsatz, Gewinn und Dividende steigen kontinuierlich (fast) jedes Jahr, beinahe wie an der Schnur nach oben gezogen.

  2. Uneinnehmbarer Burggraben. Das Unternehmen ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ein plötzliches Verschwinden des Unternehmens würde eine Wirtschaftskrise auslösen. Das Unternehmen kann mit einem großen Haufen alleine nicht nachgebaut werden. Marken, Netzwerk-Effekte, Kundenbeziehungen, Daten oder Lizenzen sichern unsere zukünftigen Renditen.

  3. Respektierte Ausschüttungshistorie. Dividende wird seit vielen Jahren kontinuierlich ausgezahlt und erhöht.

  4. Gesunde Ausschüttungsquote. Nicht mehr als 75 % der Gewinne werden als Dividende ausgeschüttet. Nur so ist eine langfristig stabile und stetig steigende Dividende gesichert.

  5. Exzellente Renditeerwartung. Wir wollen mindestens 10 % Rendite pro Jahr erreichen und gängige Vergleichsindizes schlagen.

AlleAktien

2AlleAktien Dividendendepot: Mein erster Kauf am 1. Dezember, 2021

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Store Capital ist ein REIT. Kurz für "Real Estate Investment Trust". Ein REIT-Unternehmen besitzt Immobilien und vermietet diese. Store Capital ist aus meiner Sicht der beste REIT an der Börse. Store Capital hat sich aber auf einen ganz besonderen Bereich spezialisiert: individuelle Immobilien für Mittelständler ohne öffentliches Kreditrating.

Store Capital bewertet die eigenen Mieter selbst. Anstatt sich auf Agenturen wie S&P, Moody's oder Fitch zu verlassen, lassen sie sich die Gewinn- und Verlustrechnung jedes Monats zusenden und bewerten das Ausfallrisiko jedes Mieters selbst. Bessere Liquiditätsdaten der eigenen Mieter kann man nicht haben. Store Capital ist sogar besser informiert als die Hausbank. Das führt dazu, dass sie an viele Mittelständler vermieten, die kein öffentliches Rating haben. Dafür kann Store Capital höhere Mieten einnehmen und längere Verträge aushandeln. Mietverträge laufen von 10 bis 20 Jahren. Das garantiert Store Capital eine unglaubliche Sicherheit und Planbarkeit der Cashflows. Und erschafft eine sehr "sichere" und vorhersehbare Dividende.

▲ Die STORE Capital Strategie beim Aufbau "unseres" Immobilienportfolios.

▲ Store Capital lässt Mieter viele der Kosten tragen. Wer bei Store Capital eine Immobilie mietet, der kann diese hochindividuell gestalten. Keine Angst vor Löcher bohren oder Wände einreißen. Dafür müssen die Mieter Grundsteuer, Versicherung Instandhaltung, usw. bezahlen. Das hilft Capital Store, eine hohe Marge zu erreichen.

2.1Starkes Wachstum und hohe Marge

Store Capital hatte in den letzten Jahren ein unglaubliches Umsatzwachstum von 28 % pro Jahr. Für einen REIT ist das extrem viel. Die meisten Immobilienunternehmen schaffen keine 10 % pro Jahr. Public Storage kommt beispielsweise auf gerade mal 4 %. Gleichzeitig ist die Marge schon sehr hoch, weil Mieter Instandhaltungskosten, Grundsteuer und viele weitere Kosten tragen, die normalerweise der Vermieter zahlt.

REITs bewertet man nach der Kennzahl Funds from Operations (FFO) statt dem KGV. Diese Zahl repräsentiert die Gewinne des operativen Geschäftes bei Immobilienunternehmen. Es ist der wahre Kapitalfluss, der für Aktionäre zur Verfügung steht. Bei Store Capital liegt dieser Wert bei 1,81 USD pro Aktie. Daraus ergibt sich eine FFO-Rendite von 5,4 %.

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