
021DIV: Mein 21. Kauf ins Dividenden Starterdepot: Streifen fürs Depot
▲ AlleAktien Gründer Michael C. Jakob etabliert vom 1. bis 25. Dezember 2021 ein renditestarkes Dividendendepot, das 100 Euro im Monat passives Einkommen generiert. Gefüllt mit nur den besten Qualitätsaktien, die in den kommenden Jahrzehnten eine exzellente Zukunft vor sich haben. Ziel sind 2,4 % Dividendenrendite und eine klare risikoadjustierte Überrendite zum S&P500. Wir wollen „den heiligen Gral“: Rendite und Dividende. Mit diesen 25 Aktien gelingt es uns — jeden Tag kaufen wir für 2.000 Euro Aktien (gesamt 25 Aktien zu 50.000 EUR).
1Mein einundzwanzigster Kauf am 21. Dezember 2021: Der Sportartikelhersteller Adidas
Liebe Freunde und Mitglieder von AlleAktien Premium,
heute stelle ich euch die nächste Aktie für unser gemeinsames Dividendendepot vor: den deutschen Sportartikelhersteller Adidas.
Adidas stellt Schuhe, Kleidung und Sportequipment her. Das Kerngeschäft sind allerdings die Schuhe, die seit der Gründung 1949 zum Grundsortiment dazugehören. Bei diesen Produkten sind sie nach Nike die weltweite Nummer 2. Gleichzeitig haben sie aber auch Kleidung und andere Sportartikel im Sortiment. Zusammen mit Nike bilden sie für viele Sportarten ein Duopol. Es gibt kaum eine andere Wahl als Adidas oder Nike. Zusätzlich haben sie sich in vielen weiteren Sportarten wie Boxen, Hockey, Rugby oder Tennis mit Schuhen und anderen Produkten positioniert.
Direkter Kundenkontakt als Chance für stärkeres Gewinnwachstum. Die Coronapandemie war für Sportartikelhersteller zunächst ein herber Schlag. Viele physischen Geschäfte mussten schließen und der Umsatz brach bei Adidas um 16 % ein. Gleichzeitig entstand aber eine Chance. Man war dazu gezwungen, mehr über den Onlinehandel direkt bei Adidas oder Nike zu kaufen. Die Einzelhändler vor Ort fielen weg. Das führt langfristig zu höheren Margen, denn das Geld, welches Einzelhändler wie Footlocker oder Snipes verdienen, kann sich Adidas jetzt selbst in die Tasche stecken. Wurden 2019 noch 30 % des Umsatzes über das eigene Vertriebsnetz erwirtschaftet, waren es 2020 schon 40 %. Die direktere Nähe zum Kunden spart Adidas einerseits Marketingkosten, andererseits sind sie so in der Lage, die Bedürfnisse der Käufer besser zu verstehen.
▲ Das Kerngeschäft mit Schuhen ist für Adidas immer noch tragend. Mit der Zeit entwickelten sich aber auch die anderen Bereiche immer weiter. Im Bereich Kleidung hat es das Unternehmen wie bei den Schuhen geschafft, ein Duopol zusammen mit Nike aufzubauen. Sportkleidung gibt es häufig nur von den beiden Anbietern.
▲ Durch die Coronapandemie läuft jetzt mehr Umsatz über den eigenen Onlinestore von Adidas. Dadurch sind sie näher an den Kundenbedürfnissen, sparen sich Marketingkosten und können sich die Marge, die normalerweise ein Zwischenhändler einstreicht, selber in die Tasche stecken.
Investiere wie
die Besten.
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