
Michael C. Jakob
Gründer, AlleAktien
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[caption id="attachment_46507" align="aligncenter" width="3000"] ▲ AlleAktien Gründer Michael C. Jakob etabliert vom 1. bis 25. Dezember 2021 ein renditestarkes Dividendendepot, das 100 Euro im Monat passives Einkommen generiert. Gefüllt mit nur den besten Qualitätsaktien, die in den kommenden Jahrzehnten eine exzellente Zukunft vor sich haben. Ziel sind 2,4 % Dividendenrendite und eine klare risikoadjustierte Überrendite zum S&P500. Wir wollen „den heiligen Gral“: Rendite und Dividende. Mit diesen 25 Aktien gelingt es uns — jeden Tag kaufen wir für 2.000 Euro Aktien (gesamt 25 Aktien zu 50.000 EUR).[/caption]
Liebe Freunde und Mitglieder von AlleAktien Premium,
heute, am 17. Dezember, stelle ich euch eine ganz besondere Aktie für unser gemeinsames Dividendendepot vor: die amerikanische Bank JP Morgan Chase.
JP Morgan ist die am breitesten aufgestellte Bank in den USA. Mehr als 65 Millionen Haushalte in den USA sind Kunde bei ihnen. Gleichzeitig arbeitet ein Großteil der S&P500 Konzerne mit dem New Yorker Finanzhaus zusammen. Sie genießen im gesamten Spektrum der amerikanischen Gesellschaft ein hohes Ansehen. Beim Geschäft konzentriert sich JP Morgan auf drei großen Bereiche: Kreditgeschäft, Investment Banking und Vermögensverwaltung. Diese breite Diversifizierung macht sie weniger anfällig gegenüber Zinsschwankungen und hat dafür gesorgt, dass sie auch in Krisenzeiten keinerlei Probleme hatten, sondern anderen Banken helfen konnten.
JP Morgan hat es mit einer einzigartigen Philosophie an die Spitze geschafft. JP Morgan ist keine Bank, die auf schnelle Gewinne aus ist. Sie wollen die besten Beziehungen zu ihren Kunden, handeln nur in deren Sinn. Es bringt weder der Bank noch dem Kunden etwas, wenn ein Kredit vergeben wird, bei dem von vornherein klar ist, dass er ausfallen wird. Die Bank bleibt auf den Schulden sitzen und der Kunde ist auch unglücklich. JP Morgan ist deshalb seit Jahren sehr nah an den Kunden. Ihren Bedürfnissen und Ängsten. Das hat ihnen auch während er Finanzkrise geholfen.
[caption id="attachment_43298" align="aligncenter" width="4000"] ▲ JP Morgan ist sowohl eine Bank für Konsumenten als auch für Unternehmen. Der Umsatz ist sehr gut zwischen diesen beiden Segmenten verteilt. Damit schafft die Bank einen Spagat, den so nicht viele schaffen. Im Investment Bereich sind sie sogar die Nummer 1 in den USA. Keine andere Bank arbeitet so erfolgreich mit Unternehmen zusammen wie sie.[/caption]
[caption id="attachment_43299" align="aligncenter" width="4000"] ▲ Dadurch, dass JP Morgan sowohl Zinseinkünfte, als auch Nicht-Zinseinkünfte hat, sind sie weniger anfällig gegenüber Zinsschwankungen. Das Geschäft wird stabiler und wir als Investoren sind sicherer investiert.[/caption]
Bis 2015 stagnierte das Umsatzwachstum durch die sinkenden Zinsen immer weiter. Dann gab es aber einen Wendepunkt: Durch die niedrigen Zinsen begannen immer mehr Unternehmen, sich Geld am Kapitalmarkt zu beschaffen. Dabei fungiert JP Morgan als Vermittler und bringt Geldgeber und Geldnehmer zusammen. Das Geschäft lief sehr gut und der Umsatz konnte wieder wachsen. Die Gewinne sogar etwas stärker. Ein AAQS lässt sich für JP Morgan nicht berechnen, da es sich um einen Finanzwert handelt. Bilanziell geht es der Bank aber gut. Sie sind nie waghalsige Risiken eingegangen und sind aktuell sogar in der Lage, 2,5 % der ausstehenden Aktien jedes Jahr wieder zurückzukaufen. Gepaart mit einer Dividendenrendite von 2,5 % entstehen hier schon 5 % "sichere" Rendite pro Jahr.
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